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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Heiße Rhythmen bei lauen Temperaturen

15.07.2013

Oldenburg „Beim Salsa kann man nichts falsch machen“ nimmt Moderator und Vortänzer Stephan Keten den Tanzanfängern gleich zu Beginn die letzte Unsicherheit. Mit seiner Tanzpartnerin Magda Szynkowska erklärt er auf der Bühne die Grundschritte des Salsa. Schnell füllt sich die Tanzfläche. Die Musiker der deutsch-kubanischen Band Tomason – das -son im Namen steht für einen bekannten Musikstil auf Kuba – verbreiten karibische Stimmung.

Am Freitag, beim ersten Teil der Latin Nights, dreht sich im Schlosshof alles um lateinamerikanische Musik und kreisende Hüften. „Salsa cubana“ ist eine Unterkategorie des berühmten Tanzes, die mehr dem Gefühl als bestimmten Regeln folgt. „Es geht darum, die Musik zu spüren und vielleicht auch die Telefonnummer eurer Tanzpartnerin zu bekommen“, scherzt Stephan Keten.

Und wie der Tanzlehrer prophezeite, sehen bei den Neulingen selbst die Grundschritte nach kurzer Zeit sehr gut aus. Dazu lernen die Anfänger noch eine einfache Drehung, während erfahrene Tänzer bereits auf der Tanzfläche herumwirbeln, als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Inga Abeln und Jörg Hartlep stehen etwas abseits. Sie haben noch nicht viel Tanzerfahrung. „Bei der Einführung haben wir die Schritte nachgetanzt und jetzt erstmal eine Pause gemacht, doch gleich wollen wir wieder auf die Tanzfläche“, so die 30-Jährige freudig. „Die Stimmung ist sehr gut. Wie gut oder wie schlecht man tanzt, ist gar nicht so wichtig“, fügt Jörg Hartlep hinzu.

In der ersten Pause können die Tänzer zwar kurz mit dem Salsa aufhören, an Verschnaufen ist aber nicht zu denken. Denn nun steht Zumba auf dem Programm. Zu schneller Musik werden Arme und Beine in die Luft geworfen, genauso wie es auf der Bühne vorgemacht wird. Zumba ist eine Sportart, die Aerobic und lateinamerikanische Tanzelemente verbindet. Wer danach noch Puste hat, kann wieder zur Musik von Tomason Salsa tanzen.

Erst in der zweiten Pause leert sich die Tanzfläche für den Auftritt der beiden Tänzer Laine Quesada Abreu und Yorgenis „Jojo“ Danger vom Centro Cultural Bremen. Die beiden Kubaner bringen mit ihren Bewegungen selbst erfahrene Salsa-Tänzer zum Staunen.

Die Oldenburger Salsa-Begeisterten lassen sich von so viel Können anspornen und stürmen nach dem Auftritt wieder die Tanzfläche.

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