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Aktualisiert vor 21 Minuten.

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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Im Sinne Katharina von Boras vom Glauben sprechen

10.10.2016

Oldenburg Oft wird vergessen, wie intensiv die Frauen der Reformationszeit an denselben Tischen gehört und geredet haben und wie sie schreibend und kommentierend die reformatorischen Entwicklungen begleitet haben. „Wir wollen dazu in diesem Jahr wieder einen Beitrag leisten“, sagen Dr. Andrea Schrimm-Heins, Frauenbildungsreferentin der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg, und Gabriele Rüsch-Tillmanns, Gleichstellungsbeauftragte der oldenburgischen Kirche.

Die Veranstalterinnen folgen der Tradition aus dem Hause Katharina von Bora und Martin Luthers und laden für Freitag, 28. Oktober, von 18 bis 21.30 Uhr zum dritten Frauenmahl ein. Bis zu 80 Frauen finden im Lambertus-Saal in der St.-Lamberti-Kirche an den festlich gedeckten Tischen Platz. Dort erwartet die Besucherinnen ein Wechsel aus Redebeiträgen, Menügängen und Gesprächen.

In pointierten, provokanten und visionären Beiträgen werden sieben Rednerinnen – es sind bekannte Frauen aus Kirche und Gesellschaft – in jeweils acht Minuten sprechen. Dabei geht es um das Schwerpunktthema „Die Reformation und die Eine Welt“. Bei diesem Mahl wollen die Veranstalterinnen „die Welt“ an die Tische im Lambertus-Saal holen und laden zum Austausch über Zukunftsthemen in Gesellschaft und Kirche ein.

Das Frauenmahl wurde 2011 erstmals von Marburger Frauen gestaltet und findet inzwischen an vielen Orten in Deutschland und in anderen europäischen Ländern statt. Frauen aus christlichen Kirchen und anderen Religionsgemeinschaften, aus Bildung und Kunst, aus Politik und Medien treffen sich zum festlichen Essen und sprechen über Herausforderungen von Kirche und Gesellschaft. Daher sind sie als Variante der Tischreden im Hause Luthers nach dessen Ehefrau Katharina von Bora benannt.

In Oldenburg werden folgende Frauen sprechen: Edda Bosse (Präsidentin der Bremischen Evangelischen Kirche), Dr. Cornelia Johnsdorf (Beauftragte für den Kirchlichen Entwicklungsdienst in Braunschweig und Hannover), Oberkirchenrätin Annette Christine Lenk, Prof. Dr. Ursula Rudnick (Beauftragte für Kirche und Judentum, Hannover), Sabine Schicke (Stv. Leiterin NWZ -Stadtredaktion), PD Dr. Cordula Weißköppel (Universität Bremen) und Nigar Yardim (Muslimische Theologin, Duisburg).

Anmeldung dazu bei der Ev. Frauenarbeit unter Tel. 770 14 44 oder per E-Mail an frauenarbeit@kirche-oldenburg.de; die Kosten für den Abend betragen 30 Euro.


     www.frauenmahl.de 
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