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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Konzert: Instrumentalsolisten überzeugen Publikum

16.02.2015

Oldenburg Es ist wuselig an diesem Sonntagvormittag im Kleinen Haus des Oldenburgischen Staatstheaters. Auf der Bühne werden noch Instrumente gestimmt, Notenständer gerückt und Notenhefte zurechtgelegt.

Auch im Zuschauerraum ist fünf Minuten vor Beginn die Aufregung spürbar: Instrumentallehrer, Eltern und die jungen Musiker treffen die letzten Vorbereitungen für das Preisträgerkonzert des 52. Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“ für das Oldenburger Land (Nord). Umso ruhiger und konzentrierter dann die Stimmung als das Licht schließlich gedimmt wird.

Souverän eröffnen die noch recht junge Luisa Renz (Violine) und Jakob Freist (Klavier) das Konzert. Ihnen folgt eine Vielzahl an Instrumentalsolisten, einige Klavier- und Streichinstrumentenduos sowie Schlagzeugensembles. Viele der Musiker fahren im März zum Niedersächsischen Landeswettbewerb nach Hannover, wo sie sich für den darauffolgenden Bundeswettbewerb von „Jugend musiziert“ qualifizieren können.

Durchweg beeindruckend sind die Leistungen der jungen Musiker, die zum Wettbewerb angetreten sind. Da ist beispielsweise der Gitarrist Linus Reil, der mit gelassener Miene eine wunderbare Interpretation von ebenso meditativen wie erfrischenden Kompositionen Fabian Payrs liefert. Oder auch Mieneke Büker: Mit dem Stück „Parisiada“ des zeitgenössischen Komponisten Klaus Hinrich Stahmer beweist sie auf der Blockflöte nicht nur viel technisches Vermögen, sondern auch schauspielerisches Talent.

Da ist außerdem Clara-Sophie Kleffner – die jüngste Teilnehmerin – die ganz locker den „Holzschuhtanz“ für Blockflöte und Holzschuhe auf die Bühne bringt.

Viel Applaus gibt es auch für Martha Schmidt (Violine) und Ruth Sander (Klavier), die mit viel musikalischem Gespür den rustikalen Charme der „Rumänischen Volkstänze“ von Bartók herausstellen. Nicht weniger beeindruckend sind die Leistungen von Andreas Heyer, der als Klavierbegleiter bereits hohes Können beweist, oder auch der Schlagzeugensembles, die mit Kompositionen von Axel Fries nicht nur Marimba und Bongos, sondern auch Eisenspiralen, Blech und Tonne zum Klingen bringen.

Nicht nur die Wettbewerbsjury, auch das Publikum konnten die jungen Musiker überzeugen, die den Saal am Ende mit Urkunde verlassen. Bleibt nur noch, den Beteiligten viel Erfolg beim nächsten Schritt und vor allem weiterhin viel Freude beim Instrumentalspiel zu wünschen.

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