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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Inklusion: Integration auf der Theaterbühne

11.05.2017

Oldenburg Unter dem Namen „Is’ doch normal, ey! - Theater für alle“ findet in diesem Jahr schon zum 20. Mal in Folge das beliebte Festival zur Integration von Menschen mit Behinderung statt. Veranstalter ist die Kulturetage in Kooperation mit Mutik (Verein für Musik, Theater, Inklusion & Kooperation) unter der Leitung von Gina Schumm. In Bezug auf den Ratsbeschluss „Oldenburg will Inklusion“ vom Mai 2012 zählt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann das Festival zu den wichtigen Pionieren der Inklusionserfolge in Oldenburg .

Montag und Dienstag, 22. und 23. Mai, treten in der Kulturetage an der Bahnhofstraße verschiedene Theater- und Tanzgruppen sowie Schulbands und -chöre auf. Ein buntes Zusammenkommen mit 400 Teilnehmern bietet große Unterhaltung für Jung und Alt. 26 Darbietungen führen den Zuschauer durchs Programm. An beiden Tagen gibt es sowohl ein Vormittagsprogramm ab 9.30 Uhr, als auch ein Abendprogramm, das am Montag um 19 Uhr und am Dienstag um 18.30 beginnt. Höhepunkt ist der Dienstagabend mit Live-Musik aus Oldenburg und anschließender Disko. Es treten die Band „Gavana“ der Schule am Bürgerbusch und die „Olschoolband“ der Schule an der Kleiststraße auf.

Für die Schüler ist das Theater eine Möglichkeit, sich selbst kennenzulernen und kreativ zu werden. Hierfür wird ihnen nun eine Bühne gegeben. Durch die Eingliederung in Regelschulen lernen Kinder und Jugendliche mit Förderbedarf ohne separiert zu werden. Das Theaterprojekt soll den Weg zur Normalität ebnen, bis es kein „Is’ doch normal ey!“ mehr braucht, da Inklusion Alltag geworden ist.

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Ebenfalls unter der Leitung Gina Schumms findet am Dienstag, 30. Mai, ab 19.30 Uhr die Premiere der Produktion „Silent Revolt“ des Jugendclubs im Internationalen Jugendprojekthaus (ehemalige Donnerschwee-Kaserne, Eingang Schlieffenstraße) statt. 13 Jugendliche beschäftigen sich mit Krieg, Gewalt, Freiheit und Liebe. Weitere Termine sind Mittwoch, 31. Mai, 19.30 Uhr, Donnerstag, 1. Juni, 10.30 Uhr, sowie nach Absprache.


Karten im Vorverkauf gibt es unter   www.kulturetage.de 
     www.reservix.de 
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