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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Kritik an Bericht und an Veranstalter des Pferdetages

21.09.2010

„Auf Pferdemarkt fest im Sattel“ (Ð  vom 13. September)

Zunächst irritierte die (...) kuriose Vermischung von Pferderassen mit Fellfarben. Der Nicht-Pferdemensch möchte der Einleitung folgend fast annehmen, dass „Schimmel“ oder „Rappe“ eine Rasse darstellen – eine recht unglückliche Formulierung also.

Zum anderen sei bitte richtig zu stellen, dass die Präsentation des Westernreitens – neben Frau Osternhagen – im Viereck maßgeblich durch Frau Caroline Deekens mit ihrem Half-Paint Navajo Joe geschah. Soviel zu den vergleichsweisen „Kleinigkeiten“ des Artikel und der Recherche.

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Als wahren Zustand jedoch musste man am Sonntag eine Vorführung (...) erleben. Im Viereck, aber insbesondere außerhalb der Manege wurde eindrücklich gezeigt, was passiert, wenn Mensch und Pferd eben nicht zusammenwachsen: Das „Miteinander“ gerät zu einem Zweikampf der besonderen Art, der mit Reit-Kunst herzlich wenig zu tun hat. Bereits außerhalb des Vierecks zeigte die (...) Dame, wie wenig sie ihren Hengst zu kontrollieren vermag. So geigte sie in gänzlich unverantwortlicher Weise im Trab und gerne auch im Galopp durch die Menge, so dass man als Zuschauer nur die Wahl der Flucht hatte: Kluge Eltern brachten ihre Kinder in Sicherheit, ältere Zuschauer gerieten bei ihren Ausweichmanövern ins Straucheln. (...)

Nun geschieht es nicht eben selten, dass der ehrgeizbesessene Mensch mehr will, als er eben vermag. Dass aber der Veranstalter nicht reagierte und dieses Couplet als unkalkulierbares Risiko nach Hause schickte, sondern die Menge auch noch ein zweites Mal dieser Gefahr aussetzte, ist schwerlich nachvollziehbar. Nach (...) bekannten Folgen von Massenpanik führen die verantwortungsbefreite Entscheidung der Reiterin wie auch der Organisatoren nur zu tiefer Verwunderung.

Esther Löhr, Oldenburg

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