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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

BÜCHER: Liebeserklärungen an die Stadt

05.11.2008

OLDENBURG Der Hafen in der kühlen Morgensonne, die hochgefahrene Rollklappbrücke, die stille Hunte im leichten Nebel, aber auch alles andere, was Oldenburg ausmacht: Cäcilienplatz, Staatstheater, Degodehaus, PFL. Pünktlich zur anstehenden Vorweihnachtszeit hat der Isensee-Verlag einen kleinen, dreisprachigen Oldenburg-Bildband vorgelegt.

Gemacht hat ihn der Oldenburger Fotograf Dieter Beckhusen (55), der bereits mit einem Schwarz-Weiß-Bildband seiner Stadt vertreten ist. Etwa drei Jahre hat er sich dafür Zeit genommen. Beckhusen: „Eigentlich sollte der Bildband schon vor zwei Jahren fertig sein, aber dann zeichneten sich immer neue Dinge ab: die Burgstraße und die Burghöfe, die neue Pflasterung der Innenstadt und vieles mehr. Der stimmungsvolle Lambertimarkt, das Schloss vom Schlossgarten aus gesehen, aber auch die Arena mit den Baskets sind zum ersten Mal vertreten. Manches zeigt neue Blickwinkel und schöne Lichtstimmungen. Man merkt, dass Beckhusen sich die Zeit genommen hat, ein Motiv auch häufiger zu besuchen – bis alles passte. Bei 67 Farbbildern ist es ein Buch geworden, „wo sich jeder angesprochen fühlen kann“, sagt der Fotograf über den neuen Bildband, dessen knappe Texte Michael P. Hopp besorgte.

Auch andere Oldenburger und ehemalige Oldenburger beschäftigen sich in neuen Büchern mit ihrer Lieblingsstadt. Horst Ibendahl hat den kleinen Band „Nachdenkliches vom Haarenufer und umzu“ bei Isensee herausgebracht. Neben einem interessanten kurzen Bericht über die Geschichte dieses Bereichs des Dobbenviertels gibt es Gedichte und Denkstücke des Autoren.

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Das Buch „Kleine Kirchenstraße 5“ hat der ehemalige Oldenburger Prof. Dr.-Ing. Rolf Dalheimer, der heute in Hamburg lebt, vorgelegt. Dalheimer hat seine Schulzeit hier verbracht, war auch Laufjunge bei der NWZ und wurde später Präsident der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg – als Hochschulpräsident mit der längsten Amtszeit in Deutschland. Dalheimer schreibt über die 13 Jahre Schulzeit an Brüderstraße und Theaterwall. Er wirft einen liebevoll spöttischen Blick auf sein Oldenburg der Nachkriegszeit von 1946 bis 1959. Die Kleine Kirchenstraße Nr. 5 ist der Nabel Oldenburgs und der Welt – aus Sicht des Autors in seiner Kindheit. Natürlich spielt seine Schule eine große Rolle, aber es gibt auch andere Einflüsse. Dalheimer hat die Stadt im Blick, seine Familie und Enkel, für die er die Zeit reflektiert. Es ist ein persönlich gehaltenes biografisches Buch geworden, das aber nicht nur von seinen Enkeln sehr gerne gelesen werden dürfte.

Karsten Röhr Redakteur / Redaktion Oldenburg
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