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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Literarisches Duett bei Bibliothekskonzert

10.07.2015

Oldenburg „Die unterschiedlichsten Momente, Braves und Bizarres, Leises und Lautes, Bekanntes und Unbekanntes“ – das kennzeichnet die Reihe jener Konzerte, die seit einigen Jahrzehnten in der Oldenburger Unibibliothek veranstaltet werden. Kaum besser kann Karl-Ernst Went, der die Veranstaltungen zusammen mit seinem Kollegen Oliver Schoenbeck organisiert, 30 Jahre Bibliothekskonzerte auf den Punkt bringen.

An diesem Freitag, 10. Juli, tritt das amerikanische Duo mit Sarah Lee Guthrie und John Irion im 27. Bibliothekskonzert auf. Beginn ist um 20 Uhr. Veranstaltet wurden die Konzerte zunächst, um auf die Musiksammlung der Unibibliothek aufmerksam zu machen, die für die Öffentlichkeit zugänglich und bis heute den größten Bestand an musikalischer Fachliteratur, an Noten und Tonträgern im Weser-Ems-Gebiet umfasst.

Mittlerweile, das nennen auch die Organisatoren als ein wichtiges Merkmal, zeichnet sich die Konzertreihe durch eine große stilistische Bandbreite aus. Allein in den letzten Jahren waren hier unter anderem das Jazz-Duo Susanne Menzel und Klaus Ignatzek, das Boreas Quartett Bremen mit Musik für Blockflötenquartett aus Renaissance und Moderne, das Jascha Lieberman Trio mit von Klassik und Jazz inspirierter jüdischer Folklore und Musik des Balkans und die Pianistin Luiza Borac in einem Gesprächskonzert mit Musik von Béla Bartók und George Enescu zu hören.

Auch Sarah Lee Guthrie, Enkelin des US-Folkurgesteins Woody Guthrie, und Johnny Irion, die am Freitag im Bibliothekskonzert zu hören sein werden, sind dem Publikum der Bibliothekskonzerte längst bekannt. Zum mittlerweile dritten Mal tritt das Duo in dieser Reihe auf. Sie sind, so Went, „längst Freunde des Hauses und fühlen sich im Bibliothekssaal am Uhlhornsweg offensichtlich sehr wohl“. Eigene Songs, Folk-Klassiker sowie selbstvertonte, bisher unveröffentlichte Texte Woody Guthries spielen Guthrie und Irion.

Eine Mischung aus Folk und Country verspricht das Programm und fügt sich mit Neuem und Altem, Ruhigem und Fetzigem auch ganz wunderbar in die Reihe mit „Leisem und Lautem, Bekanntem und Unbekanntem“.

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