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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Konzert: Meister an Fiedel und Trommel

12.01.2018

Ofenerdiek Mit Goitse aus dem irischen Limerick kommt am Freitag, 26. Januar, gewissermaßen ein Meisterbetrieb ins Kulturzentrum Ofenerdiek. Bodhrán-Spieler Colm Phelan hat in zwei aufeinander folgenden Jahren den „All Ireland Champion“ Titel gewonnen und wurde der erste Weltmeister auf der irischen Rahmentrommel. Auch Banjospieler Alan Reid zählt zu den All Ireland Champions, ebenso wie Akkordeonist und Pianist Tadhg O’Meachair, der zudem das Repertoire des Irish Folk um etliche markante Eigenkompositionen bereichert hat.

Áine McGeeney spielt nicht nur virtuos Fiddle, sondern hat auch eine honigsüße Sopran-Stimme, in der sie auf Gälisch und Englisch singt. In ihrem Studium trafen die jungen Iren den amerikanischen Gitarristen Conal O’Kane.

So jung und frisch die Fünf sind, so ist es auch ihr Ansatz, Irish Folk zu arrangieren. Sie haben erkannt, dass in einer immer multikultureller werdenden und sich vernetzenden Welt auch die irische Tradition darauf eine Antwort geben muss. Es werden also Zitate aus traditionellen Spielweisen anderer Länder hinzugezogen und prickelnde Harmonien und erfrischende Rhythmen ersonnen. Mit den alten Traditionen Irlands bricht man jedoch nicht – sie werden neu aufgelegt und weiter entwickelt.

Bereits das Debütalbum wurde hoch gelobt und die Band bei den Live Ireland Awards 2012 als beste Newcomer ausgezeichnet. Daraufhin nahm Dónal Lunny, der wohl legendärste Produzent Irlands und Mitbegründer von Planxty, Bothy Band und den Moving Hearts, die Band unter seine Fittiche. Die Musiker haben sich mehr und mehr zu Komponisten gemausert, die die irische Tradition spannend halten, indem sie eigene Stücke mit witzigen Überraschungsmomenten beisteuern. 2016 erschien das mittlerweile vierte Album „Inspired by Chance“. Goitse spielten zudem beim legendären Glastonbury Festival.

Goitse (gesprochen: gwi:cha) ist übrigens gälisch und bedeutet: „komm her“. Der Aufforderung sollte man nachkommen. Das Konzert im Kulturzentrum Ofenerdiek, Weißenmoorstraße 289, beginnt um 20 Uhr. Karten gibt es im Vorverkauf beim Irish-Tweed-Shop, Bergstrasse 6; bei Scheibenkleister, Donnerschweer Straße 99; und bei Hörgeräte Hahm, Karuschenweg 1a.

Am Sonntag, 11. Februar, um 17 Uhr bringt der Oldenburger Chor Allegro Vocale die Thomas-Kirche, Am Stadtrand, mit Liedern über und unter Wasser zum Klingen. Rainer Wittig, als musikalischer Leiter, und die 38 Sängerinnen und Sänger haben sich für dieses Jahr musikalische Werke aus den Bereichen Klassik, Chanson, Gospel, Filmmusik und Pop ausgesucht, die sich allesamt mit dem nassen Element befassen. Die Zuhörer erwartet ein vielseitiges Programm. Mit an Bord sind Stücke z.B. von John Rutter, Eric Whitacre, Charles Trénet und Nena. Wie auch in den letzten Jahren wird der Chor bei einigen Liedern von Gesa Lueken am Klavier begleitet.

Am Samstag, 24. Februar, um 19.30 Uhr tritt Allegro Vocale mit diesem Programm auch in der Martin-Luther-Kirche, Eupener Straße 4 auf. Der Einlass erfolgt jeweils 30 Minuten vor Beginn der Konzerte. Der Eintritt ist frei, Spenden für die weitere Chorarbeit werden gern entgegengenommen.

Goitse (gesprochen: gwi:cha) ist gälisch und bedeutet: „komm her“. Und das sollten Zuschauer und Fans beim Auftritt der Gruppe am Freitag, 26. Januar, 20 Uhr, im Kulturzentrum Ofenerdiek.

Die Veranstalter überschlagen sich in Komplimenten: Der Bodhrán-Spieler Colm Phelan hat in zwei aufeinander folgenden Jahren den All Ireland Champion Titel gewonnen und wurde der erste Weltmeister auf der irischen Rahmentrommel. Auch Banjospieler Alan Reid zählt zu den All Ireland Champions, ebenso wie Akkordeonist und Pianist Tadhg O’Meachair, der zudem das Repertoire des Irish Folk um Eigenkompositionen bereichert.

Bei ihrem Bachelor of Art Studium an der Limericker Uni trafen die jungen Iren den amerikanischen Gitarren- Crack Conal O’Kane. Áine McGeeney spielt nicht nur virtuos Fiddle, sondern hat auch eine honigsüße Sopran-Stimme, welche die irische Presse an die junge Kate Rusby erinnert. Áine singt sowohl auf Gälisch als auch auf Englisch.

So jung und frisch die Fünf sind, so ist es auch ihr Ansatz, Irish Folk zu arrangieren. Sie haben erkannt, dass in einer immer multikultureller werdenden und sich vernetzenden Welt auch die irische Tradition darauf eine Antwort geben muss. Es werden Zitate aus traditionellen Spielweisen anderer Länder hinzugezogen und auch prickelnde Harmonien und erfrischende Rhythmen ersonnen.

Mit den alten Traditionen Irlands bricht man jedoch nicht. Sie werden neu aufgelegt und weiter entwickelt. Goitse haben die Tür zur Weltmusik, die Beoga einige Jahre zuvor aufgestoßen haben, jetzt noch einen Spalt weiter geöffnet, und das ist gut für Irland. Es ist auch gut für das Publikum und die Medien. Dank Bands wie Goitse geht die Evolution der irischen Musik weiter.

Bereits das Debütalbum wurde hoch gelobt und die Band bei den LiveIreland Awards 2012 als beste Newcomer ausgezeichnet. Die Erfahrungen auf weltweiten Tourneen flossen mit ein.

2015 ging es durch die Decke: Nachdem Goitse in Irland bei den Live-Ireland Music Awards zur „trad group of the year 2015“ und in den USA bei den Chicago Irish American News Awards zur „Group of the year 2015“ gevotet wurden, ging es im Januar 2016 gleich weiter: Da gab es die „Freiburger Leiter“ als beste Musikgruppe.


     www.kulturzentrum-ofenerdiek.de 
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