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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Treffpunkt: Eine Begegnungsstätte für Ofenerdiek?

07.11.2019

Ofenerdiek In Eversten wird an diesem Donnerstagabend auf einem Workshop (19 Uhr, Gemeindehaus St. Nikolai, Hundsmühler Straße 100) schon fleißig zum Thema Bürgerhäuser diskutiert. Auch in Ofenerdiek ist man der Idee eines Treffpunktes für den Stadtteil gegenüber sehr aufgeschlossen. Ein mögliches Gebäude hatte der Bürgerverein Ofenerdiek (BVO) schon im Blick. Daraus wird allerdings erst mal nichts.

Denn das alte Fachwerkhaus in der Lagerstraße, ein ehemaliges Rauchhaus, ist entgegen der Information des Bürgervereins weder in städtischem Besitz noch unbewohnt und damit als mögliches Bürgerhaus nicht geeignet. „Das ändert zwar unsere bisherigen Planungen, aber nichts an dem grundsätzlichen Interesse an einem Bürgerhaus für Ofenerdiek“, kommentiert Ernst Dickermann, Vorstandsmitglied des BVO, die veränderte Ausgangslage.

Das Thema Bürgerhäuser bewegt insbesondere die Bürgervereine seit längerer Zeit. Durch die Schließung von immer mehr Gasthäusern fehlen in den Stadtteilen Örtlichkeiten für Veranstaltungen. In Ofenerdiek stehen seit dem Abriss der beiden Traditionsgaststätten „Ofenerdieker Krug“ und „Zum schiefen Stiefel“ keine größeren Räumlichkeiten mehr für Versammlungen und Veranstaltungen zur Verfügung. Mit dem Vereinsheim des SV Ofenerdiek und dem Kulturzentrum Ofenerdiek gibt es zwar zwei Alternativen. Diese stehen aber aufgrund anderer fester und zum Teil langfristig geplanter Veranstaltungen nicht uneingeschränkt zur Verfügung.

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„Ein Bürgerhaus könnte eine Begegnungsstätte für Ofenerdiek sein, ein Ort für Treffen und Austausch“, sagt Ernst Dickermann. Er verweist auf ein nicht weit entferntes Vorbild: das Heinrich-Kunst-Haus in Ofenerfeld. Im ehemaligen Wohnhaus des Ehrenbürgers der Gemeinde Wiefelstede und langjährigen Ofenerfelder Bezirksvorstehers unterhält ein Verein eine Begegnungsstätte für diverse Veranstaltungen.

Nutzer eines Bürgerhauses in Ofenerdiek gibt es nach Meinung des BVO genügend. „Wir denken nicht nur an uns oder die Arbeitsgemeinschaft Ofenerdieker Vereine. So ein Haus könnte auch ein Treffpunkt für Gruppen und Angebote unabhängig von Vereinen sein“, meint Dickermann.

Wie ein solches dann betrieben werden könnte, welche Trägerschaft denkbar sei und wie eine Finanzierung aussehen könnte – das sind alles Themen für die Zukunft. „Das Thema werden wir weiter verfolgen. Und vielleicht findet sich ja ein anderes Gebäude im Stadtteil für ein Bürgerhaus“, sagt BVO-Vorstandsmitglied Dickermann.

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