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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Komödie „anners Gesund In Ohmstä“ In Ohmstede: Ein kühles Blondes auf Rezept?

27.11.2018

Ohmstede Bier soll ja durchaus heilsame Wirkungen haben – es kommt immer auf die Dosis an. Warm und mit Zucker versetzt musste es schon manch einer schlucken, um eine Erkältung in den Griff zu bekommen. Alte Hausmittel oder Schulmedizin? Was wohl Dr. Johann Hopfner raten würde? Bei dem Nachnamen könnte man schon etwas vermuten. Aufklärung bietet das aktuelle Theaterstück des Ohmster Plattdütschen Vereens. „Anners gesund in Ohmstä“ heißt es. Aufführungen in Ohmstede sind im Januar/Februar.

Unkonventionell sollen die Methoden des Landarztes Dr. Hopfner (gespielt von Lothar Mann) nämlich sein, heißt es in der Ankündigung. So unkonventionell, dass  Behörden auf ihn aufmerksam werden. Aber auch die ehrgeizigen Visionen der Bürgermeisterin Minna Moritz (Angela Sterner) werden beflügelt. Da die Patienten ebenso außergewöhnlich sind wie das Personal der Praxis, ist es kein Wunder, dass mit dem Überblick über die Situation auch die Fassung einiger Personen verloren geht.

Neue Regisseurin

Im Jahr eins nach Meta Wolken hat nun Maren Groth-Ische als neue Regisseurin das Stück mit der Ohmsteder Truppe eingeübt. Meta Wolken war 40 Jahre für den Verein auf und hinter der Bühne aktiv. Nach einigen Jahren als Darstellerin übernahm sie schon früh den Regiestuhl und brachte in der Folgezeit eine Reihe erfolgreicher Stücke auf die Bühne. Und so hatte es niemand so recht glauben wollen, als Meta Wolken den Mitgliedern des Ohmster Plattdütschen Vereens verkündete, dass sie als Spielleiterin nicht mehr zur Verfügung steht.

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Bei der Suche nach einer neuen Spielleitung sollte denn auch ein Aufruf in der NWZ im April mithelfen. Wie Marco Höpke, Schriftführer der „Ohmster“, mitteilt, kam nicht nur die neue Regisseurin an Bord, es wurden auch neue Mitspielerinnen und Mitspieler gewonnen. „Es gibt also viel Bewegung in der neuen Saison. Dazu kommt, dass wir im Gegensatz zu den anderen Jahren die Spielsaison erst im Januar beginnen.“, sagt Marco Höpke. Dankbar sei der Verein der Kirchengemeinde Ohmstede und dem Kulturzentrum Rennplatz, in deren Räumlichkeiten man proben durfte.

Vorlage für die Inszenierung ist die Komödie „Der Heiler von Wintersheim“ von Bernd Kietzke. Die plattdeutsche Fassung stammt von Heino Buerhoop. Zwölf Rollen mussten für die Inszenierung besetzt werden. Neben Lothar Mann und Angela Sterner stehen auf der Bühne: Birgit Heine (in der Rolle der Lore Ley), Rainer Mann (Hans Werthmann), Hanna Springer (Wilma Faken), Marco Höpke (Max Moritz), Melanie Lampe (Gesine Düvel), Sina Ewert (Lisa Gross), Peter Kruse (Bodo Bollermann), Benno von Minden (Eberhard, Ebby, Köhlmann), Stefanie Wahlen (Beate Bollermann), Petra Schimmelpfennig (Fro Settmandaal).}

Wichtige Rollen

Topustersche (Souf­fleuse) ist Helga Niehues. Fürs Anmolen (Maske) zuständig ist Alexandra Eilers. Da die „Ohmster“ eine Wanderbühne sind, müssen die Kulissen mit der Schauspieltruppe reisen. Die Aufgabe von Peter Kruse, Karl Mollner, Bernd Ederer, Carsten Nies und Heinz Duis lautet also: „Bühne upboon un hen un her föhren“. Aufführungstermine in Ohmstede sind: am Samstag/Sonntag, 26./27. Januar, und am Samstag/Sonntag, 9./10. Februar, in der Aula Grundschule Ohmstede, Rennplatzstraße 182. Die Vorstellungen beginnen jeweils um 16 Uhr, bereits ab 14.30 Uhr besteht die Möglichkeit, Kaffee und Kuchen zu genießen.  Karten gibt es ab sofort in der Apotheke Donnerschwee (im Stadtteilzentrum), Wehdestraße 2, Telefon   3 17 27; bei Blumen Lüschen, Hochheider Weg 262, Telefon   3 14 80; bei Karl Mollner, Butjadinger Straße 114 a, Telefon   3 70 37; bei Benno von Minden, Hermann-Tempel-Straße 3, Telefon   38 38 04.


Mehr Infos unter   www.ohmster.de 
Susanne Gloger Redakteurin / Redaktion Oldenburg
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