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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

So viele Gummienten wie noch nie

01.07.2019

Oldenburg Als sich um Punkt 14 Uhr der große Container öffnete, aus dem viele kleine gelbe Enten in das Oldenburger Hafenbecken purzelten, war bereits klar, dass beim 10. Entenrennen des Lion Clubs Oldenburg ein neuer Rekord aufgestellt wurde. Denn so viele Gummienten wie in diesem Jahr – insgesamt 5816 – waren noch nie bei der Traditionsveranstaltung am Start.

„Das hätte besser nicht laufen können. Wir sind hoch zufrieden“, sagte Jan Kramer, Präsident des Lion Clubs, nach der Veranstaltung. „Vor allem weil wir ausverkauft waren. Wir hätten keine weitere Ente starten lassen können.“

Rennen für den guten Zweck

Freuen können sich darüber vor allem der Ambulante Kinderhospizdienst sowie der Verein „Trost-Reich“, der Trauerbegleitung für Kinder und Jugendliche anbietet. Der Erlös aus dem Entenrennen geht zu gleichen Teilen an diese beiden Einrichtungen.

Die Gewinner des Entenrennens

Die Sieger des Entenrennens in der Reihenfolge der eingeschwommenen Enten (mit Losnummer) sind in diesem Jahr: Martina Mittweg (0738); Farben Tiedeken GmbH & Co. KG (5480); Nordwest-Zeitung (0325); Sebastian Rose (0951); SV-Büro Mohrmann (4752); BÜFA GmbH & Co. KG (5983); Wiard Janßen (0984); Metall & Clas Sosath & Lippa GmbH (0555); Feinrot Kreativgesellschaft mbH & Co. KG (0042); Herr oder Frau Löffel (4970); Leo Hollmann (1668); Cassens GmbH & Co. KG (0022). Alle Gewinner werden in den nächsten Tagen telefonisch benachrichtigt.

Freuen konnten sich auch die Personen, deren Enten das Rennen gewannen. Sie erhalten ein Fahrrad. Der Besitzer der schnellsten Ente erhält zudem für ein Wochenende eine motorisierte Ente – einen Citroen 2 CV – für eine Spritztour zur Verfügung gestellt.

Angetrieben von Wasser aus zwei Feuerwehrschläuchen, lieferten sich die Gummienten ein heißes Rennen bei etwas mehr als 30 Grad Lufttemperatur. Angefeuert wurden sie dabei vom Publikum und Moderatorin Sabine Schicke.

Keine Ente auf der Strecke geblieben

Für die Enten ist jetzt wieder ein Jahr Pause beim „Duckmaster“ des Lion Clubs, Thorsten Janßen, angesagt. „Nachdem die Enten das Rennen absolviert haben, werden sie gewaschen und eingelagert“, berichtet Kramer, der glücklich ist, dass keine Ente verloren gegangen ist.

Ob das Entenkontingent für das Rennen im Jahr 2020 aufgestockt wird, ist noch unklar. „Wir denken darüber nach, haben aber noch keine Entscheidung getroffen“, sagt Kramer, der sich schon auf das kommende Rennen freut.


Weitere Bilder unter   www.nwzonline.de/oldenburg/fotos 
Wolfgang Alexander Meyer Redakteur / Redaktion Oldenburg/Westerstede
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