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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

„In Full Bloom“ räumt beim Oldenburger Filmfest ab

16.09.2019

Oldenburg Die Macher und Schauspieler waren mit der größten Gruppe angereist und ihr Werk wurde von verschiedenen Seiten als „sehr sehenswert“ eingestuft. Offenbar zurecht: Der Film „In Full Bloom“ geht als großer Gewinner mit gleich zwei Preisen aus dem Oldenburger Filmfest hervor. Zum Abschluss des Festivals wurden sie am Sonntagabend bei der Abschlussgala im Staatstheater verliehen.

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So ging der Hauptpreis, der „German Independence Award“ für den besten Film in der Independent-Reihe, an den Streifen der Regisseure Adam VillaSeñor und Reza Ghassemi. Ebenso wurden die beiden bei dem neuen Preis für das beste Erstlingswerk als Sieger aufgerufen. Ebenfalls neu verliehen wurde der „German Independence Award“ für cineastische Kühnheit. In dieser Kategorie siegte „Tito“ von Grace Glowicki. Zudem gab es eine Ehrung für „The Steed“ von Erdenebileg Ganbold mit dem neu ausgerufenen „Spirit of Cinema Award“.

Bei den Schauspiel-Auszeichnungen, dem Seymour-Cassel-Award für die beste darstellerische Leistung, ehrte das Filmfest in diesem Jahr Patrycja Planik für die Hauptrolle in „Lillian“ sowie (in Abwesenheit) Zachary Ray Sherman für seine schauspielerische Leistung in „Cuck“.

Seymour-Cassel-Award: (von links) Festival-Chef Torsten Neumann, Amanda Plummer (Jury), Gewinnerin Patrycja Planik , Deborah Kara Unger und RP Kahl (beide Jury)

Die Kurzfilmjury vergab den „German Independence Award“ für den besten Kurzfilm an „Blue Hour“ von Kahina Le Querrec, der die Juroren ein poetisches Herz, ein geschicktes Auge und eine komplexe filmische Sprache attestierten. Eine besondere Erwähnung erhielt zudem der Kurzfilm „Invisible Hero“ von Cristelle Alves Meira.

Zum Abschluss von fünf intensiven Tagen Filmfest lief im Staatstheater, nach vielen lobenden Worten der Ehrengäste für das Festival-Team, der Film „Happy Ending“ von Hella Joofs. Nach Angaben der Veranstalter schauten insgesamt mehr als 15 500 Zuschauer die Filme in den Festivalkinos, der Kongresshalle der Weser-Ems-Halle, dem Staatstheater und in der stets ausverkauften JVA.


     www.nwzonline.de/filmfest 
Patrick Buck Redakteur / Redaktion Oldenburg
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