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Englische Siedlungen: Bima will 270 Häuser sanieren
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Lindan-Skandal In Oldenburg
Englische Siedlungen: Bima will 270 Häuser sanieren

NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Das legt die Oldenburger Redaktion unter den Baum

05.12.2018

Oldenburg Weihnachten steht vor der Tür – und damit die Frage, was man schenken soll. Auch die Redakteure Oldenburger Stadtredaktion haben sich darüber nicht nur einen Kopf gemacht – und teilen ihre Gedanken mit ihren Lesern.

Jasper Rittner

Bücher: „Warmia“ heißt der neue Roman von Marco Sagurna, dem früheren Sprecher der Stadt Oldenburg. Er handelt von Krieg und Vertreibung sowie starken Frauen.

CD/DVD: iTunes-Gutscheine verschenkt man heute. Da kann sich jeder das herunterladen, was er mag.

Selbst gemacht: Nicht von mir. Wer basteltechnisch komplett talentfrei ist, sollte auch nichts Selbstgemachtes verschenken.

Elektronik: Ein elektronischer Tassenwärmer ist der neue Hit in vielen Büros. Den kann man an den Computer anschließen und die Wärmeplatte hält der Kaffee oder Tee heiß.

Regional: Ammerländer Löffeltrunk (nebst Zinnlöffel) ist eine feine Sache für neu Zugezogene zum Start der Kohlfahrt-Saison.

Unmöglich: Haushaltsgeräte wie Saugroboter oder Thermomix. Die Liebste mag sich das vielleicht wünschen, aber nicht zu Weihnachten oder zum Geburtstag.

Susanne Gloger

Bücher: Auf Spurensuche in die Vergangenheit ihrer Familie macht sich Nora Krug in „Heimat: Ein deutsches Familienalbum“– ein literarisch-grafisches Kunstwerk.

CD/DVD: Das Hörbuch des Bestsellers „Mittagsstunde“ (Dörte Hansen) – eingelesen von Hannelore Hoger, der man auch beim Vorlesen des Telefonbuchs zuhören würde.

Selbst gemacht: einfach und lecker sind selbst gemachte Gewürzöle: Olivenöl in eine schöne Flasche, dann Chilischoten, Knoblauch oder Kräuter dazu, ziehen lassen – fertig.

Elektronik: Schwierig – braucht man eine Schlafmaske mit integriertem Kopfhörer? Also, ich habe mich mal über einen E-Book-Reader gefreut. Für unterwegs echt praktisch.

Regional: Sauber ist das Angebot der Seifenvilla Oldenburg, die Menschen mit Behinderungen unterstützt: Badeschokolade, Badepralinen, Seife im Schafspelz und mehr.

Unmöglich: Pauken und Trompeten – also Musikinstrumente mit denen Laien einfach nur Krach machen: Auch wenn kleine Kinder sich freuen, deren Eltern tun nur so.

Thomas Husmann

Bücher: „Unterleuten“ heißt der Roman von Juli Zeh. Er führt vor, dass es in einer Dorfgemeinschaft nur Perspektiven und Interessen, aber keine Wahrheit gibt.

CD/DVD: Das „White Album“ war das einzige Doppelalbum der Beatles. Für die Neuauflage wurden alle Songs neu gemischt. Es gibt sie als Drei-CD-Deluxe-Edition mit Poster/Buch.

Selbst gemacht: Ein Fotoalbumoder ein liebevoll mit Szenen aus dem ablaufenden Jahr zusammengestellter Familien-Foto-Kalender kommt im Kreise der Lieben meist gut an.

Elektronik: Eine Telefonuhr ist für kleinere Kinder der letzte Schrei. Mit der Uhr kann das Kind bis zu zwölf eingespeicherte Nummern anrufen und ist selbst erreichbar.

Regional: Das Olantis an der Hunte bietet eine Fülle von Geschenkmöglichkeiten. Ob Gutscheine oder Fitnesskurse, es dürfte für jeden Geschmack etwas zu finden sein.

Unmöglich: Socken und Krawatten sind Jahr für Jahr ein „No go“. Der Lebenspartnerin immer wieder Parfum oder Duschgel zu schenken, wird auch irgendwann langweilig.

Patrick Buck

Bücher: Eine Welt, in der Amazon, Facebook und Co. wirklich jeden Bereich des Lebens bestimmen, zeigt Marc-Uwe Klings Zukunfts-Satire „Quality Land“.

CD/DVD: Das Spätwerk von Johnny Cash schließt eine großartige Karriere ab. Mit seiner rauchigen Stimme machte er „America IV“ zu einem echten Hörgenuss.

Selbst gemacht: Nähen (oder zumindest nähen lassen) birgt tolle Möglichkeiten. Wenn das durchlöcherte Lieblings-Shirt zum Beispiel als Mütze weiterlebt, freut’s den Besitzer.

Elektronik: Klassische Videospiele wecken Erinnerungen an die eigene Jugend. Also einfach mal die Kleinanzeigen nach alten Gameboys oder einem NES durchforsten.

Regional: Warum nicht (fast) die ganze Stadt schenken? Das Barometer bietet jede Menge Gutscheine und damit Anregungen, Restaurants und Geschäfte zu erkunden.

Unmöglich: Schokofondues klingen nach Genuss und kosten nur wenig. Aber ganz ehrlich: Niemand benutzt sie wirklich. Stattdessen landen sie beim nächsten Schrottwichteln.

Karsten Röhr

Bücher: Für die Jüngeren „Mein Esel Benjamin“, „Snöfrid“ und „Der Bär auf dem Försterball“, für die Großen „Als Vaters Bart noch rot war“ und „Die Herrenausstatterin“.

CD/DVD: Für die Zaz-Erfahrenen das neue Album „Effet miroir“, für die Neulinge ihr Debutalbum „Zaz“, beide gerne auch auf Vinyl.

Selbst gemacht: Wie wäre es mit einem Foto, das den Schenker mit dem Beschenkten bei einer netten gemeinsamen Aktion in diesem Jahr zeigt?

Elektronik: Einerseits denkt man manchmal: Je weniger Elektronik, desto besser, andererseits: Ein neuer Kassettenrecorder und ein paar alten Kassetten – das kann passen.

Regional: Aus der wertigen Reihe „Oldenburg – ein fotografisches Porträt“ zum Beispiel den Band „Die 1960er Jahre – Aufbruch und Beharrung“.

Unmöglich ist (leider) nichts :-) Aber: Auch über ein wenig ersehntes Geschenk, hat der Andere vielleicht länger nachgedacht hat, als man denkt.

Katja Mielcarek

Bücher: Für Große John Boyne „Der Junge im gestreiften Pyjama“; für Groß und Klein „Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“.

CD/DVD: Marianne Faithfull„Negative Capability“. Neue Lieder, alte Lieder in neuem Gewand und dazu die krasse gebrochene Stimme dieser alten Lady mit langer Geschichte.

Selbst gemacht: Seit Jahren der Renner: pikante Schafskäsecreme: zu gleichen Teilen Schafskäse und Schmand, nach Geschmack Knofi und Sambal Olek, pürieren, fertig.

Elektronik: Ehrlich gesagt käme ich nicht auf die Idee, Elektronik zu verschenken. Aber wenn man mir damit eine Freude machen wollte, fände ich eine Drohnen-Kamera spannend.

Regional: Als gerade Zugezogene will ich meinen noch unwissenden Freunden den Norden schmackhaft machen. In diesem Jahr flüssig mit Oldenburger Schnaps und Bier.

Unmöglich: Nützliches für den gemeinsamen Haushalt, sofern nicht ausdrücklich gewünscht, kommt schnell schlecht an – im schlimmsten Fall als Zeichen der Unzufriedenheit.

Marc Geschonke

Bücher: Alt muss es sein – mich zieht’s ins Antiquariat: Gesucht wird Schönes aus dem 19. Jahrhundert – passend zu den Vorlieben und Hobbys der zu Beschenkenden!

CD/DVD: Früher nahmen wir Lieblingslieder auf Kassette auf – heute lassen sich eigene Lieblings-Geschichten rasch einlesen und für die Liebsten auf CD brennen!

Selbst gemacht: Denk-an-michs gibt’s so selten, daher verschicke ich (nicht nur) im Advent selbst gebastelte Karten und Briefe – mit Tinte beschrieben, mit Lack und Liebe versiegelt!

Elektronik: Aroma-Diffuser“ bringen’s – die Luftbefeuchter verströmen nachts beruhigenden Lavendel-Duft, tags Zitronengras zur guten Laune, Eukalyptus bei Grippe. Toll!

Regional: Noch regionaler geht’s kaum: Laden Sie Freunde zum großen (Nach-) Weihnachtsessen zu sich ein, kochen Sie selbst und zeigen Sie so: Ich hab’ Euch gern!

Unmöglich: Gutscheine für Lieblingsgeschäfte sind prima, „Erlebnisgutscheine“ aber zumeist heraus geschmissenes Geld. Die erzeugen nur Druck und werden nie eingelöst!

Lea Bernsmann

Bücher: Wunderbar lustig und zugleich melancholisch ist Mariana Lekys Roman „Was man von hier aus sehen kann“. Ein Buch für eine lange, durchlesene Nacht.

CD/DVD: Die Herren im Bad und andere Klassiker von Loriot auf DVD zu haben, sorgt sicher für erheiternde Stunden. Auch, wenn das Ei hart ist oder Bild schief hängt.

Selbst gemacht: Krümelmonster und Naschkatzen kriegen Kekse gebacken. Weil jedes Plätzchen ein Unikat und auch geschenkte Zeit ist. Und viel leckerer als gekauft.

Elektronik: Eine Sofortbildkamera ist in Zeiten der Smartphone-Selfies was schönes. Man kann das Geschenk auch mit einem gemeinsamen Ausflug oder Urlaub verbinden.

Regional: Ein gemeinsamer Nachmittag in Dangast. Inklusive Parkplatz suchen, Rhabarberbaiser im Kurhaus essen, Schäfchen zählen und auf die Flut warten.

Unmöglich: Mit Deko kann man viel falsch machen, einem Parfüm, das der Beschenkte nicht trägt oder Sachen, die man sich lieber selbst schenken würde – ein weites Feld.

Christoph Kiefer

Bücher: „Cherubinischer Wandersmann“ heißt ein Klassiker von Angelus Silesius. Auch wer nicht auf Barocklyrik steht, wird seine Freude haben.

CD/DVD: Hörbücher sind eine schöne Alternative zum Selberlesen. Wer etwas Leichtes sucht, macht mit Krimis von Henning Mankell nichts falsch.

Selbst gemacht: Weihnachtsplätzchen, mit guten Zutaten gebacken und schön verpackt, passen bei vielen Gelegenheiten und bereiten immer Freude.

Elektronik: Freisprecheinrichtungen sollten in keinem Auto fehlen, wenn der Fahrer gern telefoniert. Günstige Geräte gibt’s schon für kleines Geld.

Regional: Der Weihnachtskalender der NWZ bringt jedes Jahr aufs Neue die Region Oldenburg mit attraktiven Bildern in die eigenen vier Wände.

Unmöglich: Krawattennadeln sind aus der Mode; bitte noch einmal eine Runde nachdenken, ob sich keine bessere Geschenkidee findet!

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