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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Hans Sigl Beim Filmfest: Bergdoktor auf Stippvisite im Flachland

14.09.2019

Oldenburg „Ich habe nie eine Folge verpasst!“, sagte Renate Rösner, während sie am roten Teppich in den Schlosshöfen auf Hans Sigl wartet. Als Dr. Martin Gruber verkörpert er seit 2008 im ZDF den „Bergdoktor“ in der gleichnamigen Serie. Beim Filmfest-Empfang in den Schlosshöfen für Sigl wollte die 69-jährige Oldenburgerin unbedingt ein Autogramm und ein Foto mit dem Schauspieler ergattern – sie hatte Glück.

Sigl nahm sich am Freitagnachmittag beim Gang durch das Einkaufszentrum für seine Fans Zeit. Auch die Zwölfjährige Carlotte hat somit ein Foto mit ihm bekommen. Auf der Rückseite ihres Handy platzierte er zudem sein Autogramm. Schon als Sechsjährige begann sie, die Serie „Der Bergdoktor“ zu gucken. Bis heute bleibt sie ihr treu. „Es ist ziemlich aufregend“, sagte Carlotte zu Sigls Besuch in Oldenburg.

Der 50-Jährige stellt in der Huntestadt seinen neuen Film „Flucht durchs Höllental“ vor. Am Freitagabend wird der Thriller in der Exerzierhalle gezeigt, am Samstag läuft er ab 14.30 Uhr in der JVA in Oldenburg. Persönlich kann Sigl bei der Samstagvorstellung nicht dabei sein.

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In seinem neuesten Film bleibt Sigl den Bergen treu. Er verkörpert in „Flucht durchs Höllental“ einen Anwalt, der mit seiner Tochter einen Kurzurlaub in den Bergen machen will. Doch aus dem entspannten Wochenende wird nichts. Seine Tochter gerät ins Netz organisierter Kriminalität: Sie wird entführt.

Mit dem Thriller beweist Sigl fernab vom Bergdoktor-Image sein schauspielerisches Können. Die Nebenrollen sind mit Marleen Lohse und Christian Redl besetzt.

Sigl will mit dem Film seine Fans auf eine Reise nehmen, sagte er. Schon öfter war er in Krimis zu sehen. „Ich bin eigentlich auch privat ein Thriller-Fan“, sagte Sigl.

In den Schlosshöfen zeigte er sich nahbar. Für ihn sei es selbstverständlich, sich für jeden Zuschauer Zeit zu nehmen. „Das hat was mit Anstand zu tun“, sagte er. Und: „Man lernt sich kennen. Ich liebe diese Begegnungen.“

Anna-Lena Sachs Redakteurin / Online-Redaktion
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