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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Von komischen Vögeln und Film(p)reisen

27.10.2017

Oldenburg /Hof „Von komischen Vögeln“ heißt der Film, der an diesem Freitag im Scala-Kino in Hof Weltpremiere feiert. Von manchen wird er bei den vielbeachteten Filmfesttagen dort schon als preiswürdig gehandelt, mindestens aber als Lieblingsfilm des Publikums. Eine Gruppe aus Oldenburg sitzt besonders aufgeregt im Publikum, denn die Mitarbeiter aus den Gemeinnützigen Werkstätten an der Rennplatzstraße spielen Hauptrollen in der Tragikomödie, die im August 2016 in Oldenburg unter der Regie von Eike Weinreich gedreht worden war und von „Heimathafen-Film“ produziert wurde.

Am Donnerstagmorgen schon war die Gruppe mit acht Schauspielern Richtung Süden gestartet. „Die Gemeinnützigen Werkstätten haben gern dazu beigetragen, dass dieser außergewöhnliche Film entstanden ist“, sagt Geschäftsführer Gerhard Wessels. „Bei den Dreharbeiten herrschte ein tolles Miteinander zwischen den Schauspielern und Beschäftigten. Nun freuen wir uns sehr über das tolle Ergebnis und die Aufnahme des Spielfilms ins Programm der Hofer Filmfestspiele.“

Dass die Geschichte über das aus dem Ruder laufende Leben des 43-jährigen Jockel (Jürgen Sarkiss) ausgerechnet in Oldenburg gedreht wurde, kommt nicht von ungefähr. Regisseur Eike Weinreich kennt sich in den Gemeinnützigen Werkstätten gut aus, schließlich hat der Schauspieler vor 14 Jahren seinen Zivildienst dort geleistet.

Da hatte er noch keinen Grimme-Preis für den Film „Neue Vahr Süd“ (Regie: Hermine Huntgeburth) bekommen, sondern gerade sein Abitur am Neuen Gymnasium gemacht. Schon damals träumte er davon, hier zu drehen. Ehe dieser Traum wahr werden sollte, studierte er Schauspiel in Leipzig und stand am Staatsschauspiel Dresden in Uwe Telkamps „Der Turm“ auf der Bühne. Hauptdarsteller Jockel kommt jedoch nicht als Zivildienstleistender und „Bufti“ in die Werkstätten, sondern wird nach einer Straftat zu gemeinnütziger Arbeit verdonnert.

Da er Musiker ist, bekommt er die Aufgabe und Bewährungschance, dort mit den gehandicapten Menschen einen Chor aufzubauen. Zunächst kann er mit den Menschen, die er dort trifft, nur wenig anfangen. Noch ist er in Selbstmitleid versunken und gibt nur seiner Familie und seinen Freunden die Schuld an seinen Lebensumständen. Doch nach und nach gelingt es den Sängern und dem Chorleiter, bei diesem gemeinsamen Projekt Zugang zueinander zu finden. Einstudiert werden soll ausgerechnet Schuberts „Winterreise“.

Die Oldenburger Protagonisten hoffen auf viel Applaus im bayrischen Hof. Gewünscht hatten sie sich, den inklusiven Film auch beim Oldenburger Filmfest vorzuführen. Vielleicht klappt das dann ja 2018.

Eike Weinreich kennt sich in den Gemeinnützigen Werkstätten an der Rennplatzstraße gut aus. Schließlich hat der Schauspieler vor zwölf Jahren hier seinen Zivildienst geleistet. Da hatte er noch keinen Grimme-Preis für den Film „Neue Vahr Süd“ bekommen, sondern gerade sein Abi am Neuen Gymnasium gemacht. Schon damals träumte er davon, hier zu drehen. Denn dass er Schauspieler werden wollte, das wusste er schon als Schüler nach vielen Rollen im Schultheater.

Eike Weinreich (30) wuchs in Oldenburg auf und stand auf der Bühne, als im Staatstheater „Emil und die Detektive“ auf dem Spielplan stand. Nach seinem Zivildienst und vor dem Beginn des Schauspielstudiums in Leipzig kam das Angebot zu dem Film „Eisbombe“ (immerhin an der Seite der schönen Katharina Schüttler). Seit der Spielzeit 2009/10 arbeitete er am Staatsschauspiel Dresden, u.a. spielte er in der Theater-Inszenierung von Uwe Telkamps „Der Turm“. Millionen sahen ihn 2011 in der Verfilmung von Sven Regeners Film „Neue Vahr Süd“, in dem er eine der Hauptfiguren – Martin Klapp – spielte. Der Film in der Regie von Hermine Huntgeburth wurde mit Anerkennung und Preisen überschüttet.

„Derzeit pendele ich zwischen Hamburg und Oberhausen“, erzählt er am Montagvormittag in den Gemeinnützigen Werkstätten. Irgendwie fühlt sich der Ort für ihn noch ganz vertraut an. Mit Holger Schwecke vom Werkstattrat plaudert er ganz entspannt darüber, wer von damals noch da ist und wer in dem Film mitmachen könnte.

Denn wovon Eike Weinreich als „Zivi“ träumte, das soll ab Anfang August wahr werden. In den Werkstätten wird ein Film gedreht. Seit drei Jahren ist er bereits mit Vorstand Gerhard Wessels in Kontakt, der ihm gleich grünes Licht für die Idee signalisierte, in den Werkstätten einen Film zu drehen – „und zwar nicht über die Menschen, sondern mit den Menschen“.

Und so werden Kolleginnen und Kollegen von Weinreich vom Theater Oberhausen gemeinsam mit den Mitarbeitern aus den Werkstätten spielen. Dabei geht es um die Geschichte eines gescheiterten Musikers, der Sozialstunden in den Werkstätten ableisten muss und durch die Menschen dort vor allem etwas über sich selbst lernt.

Für das Drehbuch hat Weinreich eine Förderung bekommen, doch der Film werde eher „No-Budget als Low-Budget“. Zwar hätten Sender Interesse an dem Stoff gehabt, berichtet der Schauspieler, seien doch dann abgesprungen, als er beschrieben habe, dass er gerade in den Werkstatt-Szenen auch Raum für Improvisation lassen will. Er möchte die Charaktere dort nicht in eine Sprach-Schablone pressen.

Da es für die Gemeinnützigen Werkstätten auch etwas Besonderes ist, dass ein inklusiver Film die Würde und Einzigartigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herausstellt, fördert deren Stiftung den Film. Weitere Unterstützer werden noch gesucht. Gedreht wird ab 1. August aber auch am PFL, im Klinikum oder etwa beim VfB.

Nähere Informationen unter Tel. 3405-110.

Eike Weinreich kennt sich in den Gemeinnützigen Werkstätten an der Rennplatzstraße gut aus. Schließlich hat der Schauspieler vor zwölf Jahren hier seinen Zivildienst geleistet. Da hatte er noch keinen Grimme-Preis für den Film „Neue Vahr Süd“ bekommen, sondern gerade sein Abi am Neuen Gymnasium gemacht. Schon damals träumte er davon, hier zu drehen. Denn dass er Schauspieler werden wollte, das wusste er schon als Schüler nach vielen Rollen im Schultheater.

Eike Weinreich (30) wuchs in Oldenburg auf und stand auf der Bühne, als im Staatstheater „Emil und die Detektive“ auf dem Spielplan stand. Nach seinem Zivildienst und vor dem Beginn des Schauspielstudiums in Leipzig kam das Angebot zu dem Film „Eisbombe“ (immerhin an der Seite der schönen Katharina Schüttler). Seit der Spielzeit 2009/10 arbeitete er am Staatsschauspiel Dresden, u.a. spielte er in der Theater-Inszenierung von Uwe Telkamps „Der Turm“. Millionen sahen ihn 2011 in der Verfilmung von Sven Regeners Film „Neue Vahr Süd“, in dem er eine der Hauptfiguren – Martin Klapp – spielte. Der Film in der Regie von Hermine Huntgeburth wurde mit Anerkennung und Preisen überschüttet.

„Derzeit pendele ich zwischen Hamburg und Oberhausen“, erzählt er am Montagvormittag in den Gemeinnützigen Werkstätten. Irgendwie fühlt sich der Ort für ihn noch ganz vertraut an. Mit Holger Schwecke vom Werkstattrat plaudert er ganz entspannt darüber, wer von damals noch da ist und wer in dem Film mitmachen könnte.

Denn wovon Eike Weinreich als „Zivi“ träumte, das soll ab Anfang August wahr werden. In den Werkstätten wird ein Film gedreht. Seit drei Jahren ist er bereits mit Vorstand Gerhard Wessels in Kontakt, der ihm gleich grünes Licht für die Idee signalisierte, in den Werkstätten einen Film zu drehen – „und zwar nicht über die Menschen, sondern mit den Menschen“.

Und so werden Kolleginnen und Kollegen von Weinreich vom Theater Oberhausen gemeinsam mit den Mitarbeitern aus den Werkstätten spielen. Dabei geht es um die Geschichte eines gescheiterten Musikers, der Sozialstunden in den Werkstätten ableisten muss und durch die Menschen dort vor allem etwas über sich selbst lernt.

Für das Drehbuch hat Weinreich eine Förderung bekommen, doch der Film werde eher „No-Budget als Low-Budget“. Zwar hätten Sender Interesse an dem Stoff gehabt, berichtet der Schauspieler, seien doch dann abgesprungen, als er beschrieben habe, dass er gerade in den Werkstatt-Szenen auch Raum für Improvisation lassen will. Er möchte die Charaktere dort nicht in eine Sprach-Schablone pressen.

Da es für die Gemeinnützigen Werkstätten auch etwas Besonderes ist, dass ein inklusiver Film die Würde und Einzigartigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herausstellt, fördert deren Stiftung den Film. Weitere Unterstützer werden noch gesucht. Gedreht wird ab 1. August aber auch am PFL, im Klinikum oder etwa beim VfB.

Nähere Informationen unter Tel. 3405-110.

Eike Weinreich kennt sich in den Gemeinnützigen Werkstätten an der Rennplatzstraße gut aus. Schließlich hat der Schauspieler vor zwölf Jahren hier seinen Zivildienst geleistet. Da hatte er noch keinen Grimme-Preis für den Film „Neue Vahr Süd“ bekommen, sondern gerade sein Abi am Neuen Gymnasium gemacht. Schon damals träumte er davon, hier zu drehen. Denn dass er Schauspieler werden wollte, das wusste er schon als Schüler nach vielen Rollen im Schultheater.

Eike Weinreich (30) wuchs in Oldenburg auf und stand auf der Bühne, als im Staatstheater „Emil und die Detektive“ auf dem Spielplan stand. Nach seinem Zivildienst und vor dem Beginn des Schauspielstudiums in Leipzig kam das Angebot zu dem Film „Eisbombe“ (immerhin an der Seite der schönen Katharina Schüttler). Seit der Spielzeit 2009/10 arbeitete er am Staatsschauspiel Dresden, u.a. spielte er in der Theater-Inszenierung von Uwe Telkamps „Der Turm“. Millionen sahen ihn 2011 in der Verfilmung von Sven Regeners Film „Neue Vahr Süd“, in dem er eine der Hauptfiguren – Martin Klapp – spielte. Der Film in der Regie von Hermine Huntgeburth wurde mit Anerkennung und Preisen überschüttet.

„Derzeit pendele ich zwischen Hamburg und Oberhausen“, erzählt er am Montagvormittag in den Gemeinnützigen Werkstätten. Irgendwie fühlt sich der Ort für ihn noch ganz vertraut an. Mit Holger Schwecke vom Werkstattrat plaudert er ganz entspannt darüber, wer von damals noch da ist und wer in dem Film mitmachen könnte.

Denn wovon Eike Weinreich als „Zivi“ träumte, das soll ab Anfang August wahr werden. In den Werkstätten wird ein Film gedreht. Seit drei Jahren ist er bereits mit Vorstand Gerhard Wessels in Kontakt, der ihm gleich grünes Licht für die Idee signalisierte, in den Werkstätten einen Film zu drehen – „und zwar nicht über die Menschen, sondern mit den Menschen“.

Und so werden Kolleginnen und Kollegen von Weinreich vom Theater Oberhausen gemeinsam mit den Mitarbeitern aus den Werkstätten spielen. Dabei geht es um die Geschichte eines gescheiterten Musikers, der Sozialstunden in den Werkstätten ableisten muss und durch die Menschen dort vor allem etwas über sich selbst lernt.

Für das Drehbuch hat Weinreich eine Förderung bekommen, doch der Film werde eher „No-Budget als Low-Budget“. Zwar hätten Sender Interesse an dem Stoff gehabt, berichtet der Schauspieler, seien doch dann abgesprungen, als er beschrieben habe, dass er gerade in den Werkstatt-Szenen auch Raum für Improvisation lassen will. Er möchte die Charaktere dort nicht in eine Sprach-Schablone pressen.

Da es für die Gemeinnützigen Werkstätten auch etwas Besonderes ist, dass ein inklusiver Film die Würde und Einzigartigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herausstellt, fördert deren Stiftung den Film. Weitere Unterstützer werden noch gesucht. Gedreht wird ab 1. August aber auch am PFL, im Klinikum oder etwa beim VfB.

Nähere Informationen unter Tel. 3405-110.

Eike Weinreich kennt sich in den Gemeinnützigen Werkstätten an der Rennplatzstraße gut aus. Schließlich hat der Schauspieler vor zwölf Jahren hier seinen Zivildienst geleistet. Da hatte er noch keinen Grimme-Preis für den Film „Neue Vahr Süd“ bekommen, sondern gerade sein Abi am Neuen Gymnasium gemacht. Schon damals träumte er davon, hier zu drehen. Denn dass er Schauspieler werden wollte, das wusste er schon als Schüler nach vielen Rollen im Schultheater.

Eike Weinreich (30) wuchs in Oldenburg auf und stand auf der Bühne, als im Staatstheater „Emil und die Detektive“ auf dem Spielplan stand. Nach seinem Zivildienst und vor dem Beginn des Schauspielstudiums in Leipzig kam das Angebot zu dem Film „Eisbombe“ (immerhin an der Seite der schönen Katharina Schüttler). Seit der Spielzeit 2009/10 arbeitete er am Staatsschauspiel Dresden, u.a. spielte er in der Theater-Inszenierung von Uwe Telkamps „Der Turm“. Millionen sahen ihn 2011 in der Verfilmung von Sven Regeners Film „Neue Vahr Süd“, in dem er eine der Hauptfiguren – Martin Klapp – spielte. Der Film in der Regie von Hermine Huntgeburth wurde mit Anerkennung und Preisen überschüttet.

„Derzeit pendele ich zwischen Hamburg und Oberhausen“, erzählt er am Montagvormittag in den Gemeinnützigen Werkstätten. Irgendwie fühlt sich der Ort für ihn noch ganz vertraut an. Mit Holger Schwecke vom Werkstattrat plaudert er ganz entspannt darüber, wer von damals noch da ist und wer in dem Film mitmachen könnte.

Denn wovon Eike Weinreich als „Zivi“ träumte, das soll ab Anfang August wahr werden. In den Werkstätten wird ein Film gedreht. Seit drei Jahren ist er bereits mit Vorstand Gerhard Wessels in Kontakt, der ihm gleich grünes Licht für die Idee signalisierte, in den Werkstätten einen Film zu drehen – „und zwar nicht über die Menschen, sondern mit den Menschen“.

Und so werden Kolleginnen und Kollegen von Weinreich vom Theater Oberhausen gemeinsam mit den Mitarbeitern aus den Werkstätten spielen. Dabei geht es um die Geschichte eines gescheiterten Musikers, der Sozialstunden in den Werkstätten ableisten muss und durch die Menschen dort vor allem etwas über sich selbst lernt.

Für das Drehbuch hat Weinreich eine Förderung bekommen, doch der Film werde eher „No-Budget als Low-Budget“. Zwar hätten Sender Interesse an dem Stoff gehabt, berichtet der Schauspieler, seien doch dann abgesprungen, als er beschrieben habe, dass er gerade in den Werkstatt-Szenen auch Raum für Improvisation lassen will. Er möchte die Charaktere dort nicht in eine Sprach-Schablone pressen.

Da es für die Gemeinnützigen Werkstätten auch etwas Besonderes ist, dass ein inklusiver Film die Würde und Einzigartigkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter herausstellt, fördert deren Stiftung den Film. Weitere Unterstützer werden noch gesucht. Gedreht wird ab 1. August aber auch am PFL, im Klinikum oder etwa beim VfB.

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Sabine Schicke
stv. Redaktionsleitung
Redaktion Oldenburg
Tel:
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