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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Tierisch trauriges und mutig menschliches Figurentheater

24.08.2019

Oldenburg Nichtsahnend gehen Ratte und Hund spazieren, als sie plötzlich auf der Straße ein plattes Kaninchen entdecken. Wie angewurzelt bleiben sie stehen und überlegen, was sie nun machen sollen. Eine nachdenkliche, philosophische Reise beginnt, auf der die beiden sich mit dem Tod, Beerdigungen und den tiefen Fragen des Lebens auseinandersetzen. Am Ende kommen sie auf eine Idee, wie sie das Kaninchen gebührend verabschieden und gleichzeitig den Tod, sowie das Leben zelebrieren können.

An diesem Samstag ist das „Platte Kaninchen“ erstmalig in der Limonadenfabrik zu sehen. Das erste Stück der neuen Spielzeit nach dem Kinderbuch von Bardur Oskarsson unter der Regie Pavel Möller-Lück mit Beatrice Bader und Esther Vorwerk für Menschen ab vier Jahren beginnt um 16 Uhr. Und es gibt noch Karten. Weitere Vorstellungen sind unter anderem am Sonntag, 16 Uhr sowie am Sonntag, 8. September um 12 und 16 Uhr oder Sonntag, 27. Oktober, 16 Uhr.

Neben dem neuen Kinderstück wird es auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten geben. So flattern am Freitag, 30. August und Sonntag, 1. September jeweils um 16 „Frau Meier, die Amsel“ und Piepchen über die Bühne der Limonadenfabrik. Für Kinder ab fünf Jahren und alle, die noch immer Flügel haben.

Am Freitag, 13. (20 Uhr) und Samstag, 14. September (18 Uhr), treffen Zuschauer ab 13 Jahren in „Und auch so bitterkalt“ wieder auf die Schwestern Malina und Lucinda und hören eine Geschichte von Liebe und Einsamkeit, Macht und Zerbrechlichkeit, Lebendigkeit und Tod. Es geht um den Schmerz, die Hoffnungen und die großen Gefühle, die einen in der Pubertät begleiten. Es geht um Verlorenheit und die Notwendigkeit von Halt – ums Erwachsenwerden.

Am Freitag, 20. September, ist zum wiederholten Male das Improtheater „12 Meter Hase“ um 20 Uhr zu Gast in der Limonadenfabrik. Die Interpreten von „Der Fuchs“ und „12 Meter Hase“ treten gegeneinander an, fordern sich heraus, liefern sich ein theatralisches Duell. Dabei geht es nur um eins: die perfekte Szene.

Mit allen Wassern gewaschen ist eine weitere Premiere: Am Samstag, 30. November, ist „Die kleine Meerjungfrau“, nach Hans Christian Andersen, gespielt von Esther Vorwerk unter der Regie von Markus Wulf, erstmalig zu sehen. Gespielt wird unter und über Wasser. Karten für die erste Vorstellung sind bereits vergriffen. Weitere Termine sind am Sonntag, 1. Dezember, 18 Uhr, Mittwoch, 4. Dezember, 20 Uhr, Freitag, 27. und Samstag, 28. Dezember, 20 Uhr sowie Freitag, 17. Januar, 20 Uhr.

Karten für alle Veranstaltungen in der Limonadenfabrik kosten 21, ermäßigt 14 Euro und sind an der Kasse des Laboratoriums, Kleine Straße 8 (Montag bis Freitag, zwischen 9.30 und 12.30 Uhr, sowie Donnerstag, Freitag 15 bis 18 Uhr), über Telefon  16464 und online erhältlich:


     www.t-ol.de 
  www.theater-laboratorium.org 
Lea Bernsmann Redakteurin / Redaktion Oldenburg
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2106
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