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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Oldenburger Museumsnacht für alle Sinne

24.09.2018

Oldenburg Museen, sind das nicht diese Orte, wo man sich in stiller Andacht alte Dinge anguckt, um etwas für seine Bildung zu tun?

Zum Glück nicht! Die Lange Nacht der Museen zeigte den Oldenburgern am Samstag wieder einmal, wie bunt und lebendig die ausstellenden Häuser und ihre Exponate sind. In den sieben teilnehmenden Häusern rund um die Innenstadt – das Edith-Russ-Haus für Medienkunst, das Horst-Janssen-Museum, Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, das Landesmuseum Natur und Mensch, Stadtmuseum, der Kunstverein sowie das Computer-Museum – gab es von acht bis 24 Uhr ein prall gefülltes Programm. Egal ob knackige Kurzführungen, Mitmachaktionen, Rallyes, Konzerte oder kulinarische Höhepunkte, die Besucher fanden Anregendes für alle ihre Sinnesorgane.

Im Landesmuseum Natur und Mensch, wo unter anderem Insekten noch bis Januar Thema einer Ausstellung sind, gab es eine Kreativwerkstatt für die jüngeren Besucher, wo der Form und Farbe selbstgebauter Krabbeltiere keinerlei Grenzen gesetzt waren.

Im Treppenhaus des Augusteums wurden Besucher direkt vom Ensemble Triomino auf und für „Alte Meister“ eingespielt, über deren Bilder wiederum Natalie Geerlings in ihren Kurzführungen pikante Details zu berichten wusste und dabei auch Zeit für Gespräche mit dem Publikum hatte. Im Schloss lud währenddessen eine Ballnacht zum Prunk alter Zeiten ein, begleitet von Duo SoRo und Oliolinde.

Der Kunstverein führte die Besucher durch die architektonische Ästhetik der Ausstellung „Birds“ von Michael Beutler, mit der auch die Baugeschichte des eigenen Hauses aufgegriffen wird, und lud auch zu Mitmach-Aktionen zu ausgestellten Arbeiten ein – Kunst zum Anfassen.

Zum Anfassen waren auch etliche der Exponate im Computermuseum, wo die Besucher keine Berührungsängste mit Commodore Computern und Atari Spielekonsolen haben mussten. Thiemo Eddiks führte mit vielen launigen Anekdoten durch den turbulenten Werdegang der Unterhaltungselektronik von den 70er Jahren bis zur Ära der Windows-PCs.

Arne Haschen NWZ-Mitarbeiter
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