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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Artisten kommen nach Oldenburg: Vorverkauf für Neuland-Festival hat begonnen

04.06.2021

Oldneburg Die Idee gibt es eigentlich schon seit ein paar Jahren, doch angepackt hat sie in der Vergangenheit niemand so richtig. Doch das hat sich jetzt geändert: Oldenburg bekommt ein eigenes Artistik-Festival. Und das nicht erst irgendwann, sondern schon sehr bald. Genauer gesagt bereits in zwei Wochen.

„Ich kann es kaum erwarten, meine Beine sind schon am Kribbeln“, sagt Lisa Rinne. Die 33-jährige Artistin aus Großenkneten wird bei dem Festival selbst auf der Bühne stehen, gehört aber auch dem Organisationsteam an. Zusammen mit ihrem Partner Andreas Bartl und Uwe Schwettmann hat sie sich das Konzept des Neuland-Festivals überlegt und seit Oktober an einer Umsetzung gearbeitet.

„Das war für uns auch eine Art Therapie in der Corona-Pandemie, in der wir als Künstler ja nicht viel mehr zu tun hatten, als uns fit zu halten“, berichtet Rinne. Überlegt hat sich das Organisationsteam auf jeden Fall einiges, um sein Publikum vom 17. bis 20. Juni spektakuläre Shows und atemberaubende Erlebnisse im und vor dem Zirkuszelt, das auf der Freifläche neben den Weser-Ems-Hallen aufgebaut wird, zu bieten.

BILD:

Weitere Infos

Das Neuland Festival ist Teil der Oldenburger Klappstuhltage.

Dabei handelt es sich um eine Veranstaltungsreihe, die vom 17. Juni bis zum 25. September an verschiedenen Orten in Oldenburg laufen wird.

Die Klappstuhltage werden von vier Gruppen organisiert: Mit dabei sind die beiden Vereine „Kulturperspektiven“ und „Freizeitlärm“, das Team des Einfach-Kultur-Festivals sowie das Projekt „Kulturgesichter 0441“.

Weitere Infos gibt es im Internet:

www.klappstuhltage.de

Dabei erwartet die Zuschauer kein klassisches Zirkusprogramm mit verschiedenen Nummern, sondern abendfüllende Konzeptshows mit inhaltlich rotem Faden. Angesprochen werden soll von den Darbietungen, die Elemente aus dem Theater aber auch Tanz, Musik, Akrobatik anderen Ausdrucksformen der Zirkus-Welt miteinander verbinden, ein möglichst breites Publikum. Aufführungen gibt es von verschiedenen Gruppen an insgesamt vier Tagen:

Common Ground

Das sechsköpfige internationale Akrobatik-Ensemble verhandelt in ihrer abendfüllenden Show die Grundlagen ihrer Gemeinsamkeiten, ihre Schnittpunkte sowie die Wichtigkeit der Unterschiede. Dabei fordern sich die Künstler gegenseitig heraus, verschieben ihre Grenzen, kümmern sich umeinander und teilen nicht nur ihre künstlerische Vision, sondern auch ihre Auffassung von Gemeinschaft mit dem Publikum (17. Juni, 19 Uhr, und 18. Juni, 20 Uhr, im Zirkuszelt).

Spot the Drop

Wer sich schon immer gefragt hat, wo die Grenze zwischen Gewohnheit und Wahnsinn verläuft, findet hier vielleicht eine Antwort. Das Jonglier-Duo „Spot the Drop“ verschraubt im Stück „Stehfleisch und Sitzvermögen“ ihre durch Jahrzehnte der stumpfen Wiederholung gewachsene obsessive Objektmanipulation mit schmissigen Melodien und wunderbar absurden Nebensächlichkeiten (19. Juni, 19.30 Uhr im Zirkuszelt).

Omnivolant

Ihre luftige Show „Kreuzweise“ am fliegenden Trapez in schwindelerregender Höhe zeigt die Künstlergruppe „Omnivolant“. Das Publikum kann dabei den Kopf in die Wolken stecken und zumindest einen Hauch davon erhaschen, was es heißt, einen Augenblick die Freiheit der Schwerelosigkeit zu genießen (19. Juni, 16.30 Uhr sowie 20. Juni, 14 Uhr vor dem Zirkuszelt).

Stückgut

Einen spektakulären, witzigen und gefährlichen Zirkus mit Mausefalle, Küchenmesser und Dartpfeilen verspricht das Programm „Stückgut: Vermessung des Komischen“.

Dabei führt der Oldenburger Improvisations-Schauspieler Jürgen Böse durch den Abend, der gespickt ist mit humoristischen Kurzformaten – voller Akrobatik, positiver Energie, Humor und Absurdität und erzählt Geschichten, die erst durch die Körperlichkeit der Performer richtig erlebbar werden (20. Juni, 17 Uhr im Zirkuszelt).Tickets können ab sofort im Internet vorbestellt werden:


  www.ticket2go.de 
Mehr Informationen finden Sie online unter   www.kultur-perspektiven.de 
Wolfgang Alexander Meyer Redakteur / Redaktion Oldenburg
Rufen Sie mich an:
0441 9988 2611
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