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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Kunstausleihe: Opulente Farben für eigene vier Wände

04.02.2017

Oldenburg Wer mit Kunst schöner wohnen möchte, kann sich individuelle Anregungen in der Artothek Oldenburg, der größten Kunstausleihe Niedersachsens, holen. Dort können sich Besucher von rund 2000 Werken aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Skulptur inspirieren lassen. Die Artothek (Peterstraße 1) hat ihre Sammlung gerade um 27 Arbeiten erweitert. Die Ausstellung „Neue Werke“ wurde Donnerstagabend eröffnet.

Bei der Vernissage gab es spannende Einblicke in das Sammlungskonzept der Artothek, in deren Mittelpunkt die neuen Werke von 15 regionalen und international bekannten Künstlern stehen. „In der Artothek kann jeder Kunstwerke finden, die zu seinem ganz persönlichen Lebensstil passen“, sagt Kuratorin Sabine Isensee und erläutert: „Die 27 neuen Werke zeigen ein reizvolles Spektrum der Gegenwartskunst in opulenten Farben, ungewöhnlichen Perspektiven bis zur geometrischen Abstraktion auf und machen Lust, diese für die eigenen vier Wände zu entleihen.“ Präsentiert werden Malerei von Heike Ellermann und Gabriele Metasch, Grafiken von Heike Kati Barath, Richard Deacon, Helmut Feldmann, Annette Kierulf, Thea Koch-Giebel, Christoph Ruckhäberle und Mathias Wild, Fotografien von Laurenz Berges, Gertje Kollmann, Cyrill Lachauer und Helga Neuber, sowie Skulpturen von Hermann Grüneberg und Udo Reimann.

Das diesjährige Titelmotiv ist ein Farblinolschnitt von Christoph Ruckhäberle, der zu den Künstlern der Neuen Leipziger Schule gehört. Aber auch die Oldenburger Kunstszene ist vielfältig mit Werken in der Ausstellung vertreten: von Heike Ellermann und Gabriele Metasch sind atmosphärische Landschaften in Mischtechnik zu sehen, Helmut Feldmann und Thea Koch-Giebel haben experimentelle Hoch- und Flachdrucke geschaffen, die Fotografien von Laurenz Berges, Gertje Kollmann und Helga Neuber spiegeln raffinierte Momentaufnahmen des alltäglichen Lebens wider und von dem bekannten Oldenburger Bildhauer Udo Reimann werden zwei Skulpturen aus Bronze präsentiert, die durch geometrische Abstraktion bestechen.

Die Ausstellung „Neue Werke“ wird bis zum 23. März zu den Öffnungszeiten der Artothek (Montag und Donnerstag, 15 bis 19 Uhr) gezeigt. Bereits während der Ausstellung können die neuen Werke vorbestellt werden.

Am 16. Februar, 9. und 23. März finden After- Work-Führungen mit Kunsthistorikerin Geraldine Dudek statt (jeweils ab 18 Uhr). Zudem bietet Sabine Isensee am Dienstag, 21. Februar, um 10.15 Uhr eine Führung fürs „Inforum“ an.


  www.oldenburg.de/artothek www.stadtmuseum-oldenburg.de 
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