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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Queer Film Festival Oldenburg Läuft: Vom Coming-out in einer Kleinstadt

25.09.2020

Oldenburg Seit Montag läuft in Oldenburg das Queer Film Festival. Ziel des Festivals ist es, queere Lebensweisen im Kino sichtbar zu machen, wo sie sonst zu kurz kommen, heißt es in einer Pressemitteilung. Eröffnet wurde das Festival am Montag mit dem Film „Uferfrauen – Lesbisches L(i)eben in der DDR“. Sechs Frauen lassen das Publikum teilhaben an ihrem damaligen Alltag, der schwierigen Selbstfindung, unkonventionellen Lebensentwürfen und Konflikten mit den Gesetzen, der SED und der Stasi.

Eröffnung des Queer Film Festivals: Marion Fittje (Cine k), Barbara Wallbraun (Regisseurin), Maren Sierach, Stefan Caspers und Susanne Schelinski (alle drei Festival-Team) sowie Marianne Hamm (Cine k) (Foto: Queer Film Festival)

Die Regisseurin Barbara Wallbraun war zur Eröffnung nach Oldenburg gekommen und stellte sich den Fragen des zahlreich erschienenen Publikums. Die diplomierte Medienpädagogin arbeitet seit langem überregional im filmischen Bereich. Nach mehreren dokumentarischen Filmprojekten ist „Uferfrauen“ ihr erster Langfilm.

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Nachdem das Oldenburger Queer Film Festival schon „Neuland“ in Vorpremiere gezeigt hat, folgt zum Schluss „Futur drei“. Der in Niedersachsen gedrehte Spielfilm stellt Parvis in den Mittelpunkt, der als Sohn iranischer Einwanderer in einer Kleinstadt sein Coming Out erlebt. Die drei Hauptpersonen wurden als bestes Ensemble mit dem Götz-George-Nachwuchspreis ausgezeichnet. Das Cine k zeigt den Film am Sonnabend, 26. September, um 20 Uhr.

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