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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

FILMFEST: Regisseure zurück in ihrer Heimatstadt

09.09.2008

OLDENBURG Filmfest-Zeit ist Promi-Guck-Zeit, denn dann gibt’s in Oldenburg nicht nur ganz viele Filme, sondern auch so manche Schauspielgröße und so manchen Kultregisseur zu sehen. Und einige der Gäste des 15. Oldenburger Filmfestes, das am Mittwochabend mit der großen Eröffnungsgala startet, dürften den Oldenburgern ganz schön bekannt vorkommen. Nicht nur weil sie schon mal Gäste des Filmfestes waren, sondern vor allem weil sie Oldenburger waren und einige Jahre hier gelebt haben.

So ist etwa der Regisseur Sven Taddicken in Oldenburg aufgewachsen. Inzwischen lebt er Berlin und Hamburg, kommt aber immer gerne in seine Heimatstadt zurück – schließlich leben hier noch seine Eltern und Großeltern. Und auch beruflich hat er schon zweimal wieder nach Oldenburg gefunden: zur Vorstellung seiner Filme „Emmas Glück“ und „1. Mai“. Beim Filmfest präsentiert er an diesem Freitag „Braams – Kein Mord ohne Leiche“.

Ebenfalls ohne Leiche kommt Regisseur und Schauspieler Jan Georg Schütte aus, der beim Filmfest seinen neuen Film „Die Glücklichen“ vorstellt. Auch Schütte, den mancher als Darsteller aus den Serien „SK Kölsch“ und „Medi Cops“ kennt, hat seine Wurzeln in Oldenburg: Er ist der Urgroßenkel des bekannten Oldenburger Luftschiffbauers Professor Johann Heinrich Schütte.

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Und auch Neele Leana Vollmar, die Regisseurin des Eröffnungsfilmes „Friedliche Zeiten“, kennt Oldenburg noch aus ihrer Kinder- und Jugendzeit. Die 29-Jährige, die in Oldenburg ihren zweiten Film vorstellt, stammt nämlich aus Ganderkesee. Und Filmfest-Erfahrung hat die junge Filmemacherin schon. 2004 wurde dort ihr Kurzfilm „Meine Eltern“ gezeigt.

Neben den Filmemachern haben aber auch andere Oldenburger ihren Beitrag zum 15. Filmfest geleistet. Thiemo Eddiks und Markus Holzum haben dem Filmfest-Trailer den nötigen Feinschliff gegeben und ihn mit den nötigen Effekten ausgestattet.

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