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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Riesenkerze: Bereicherung oder Verschandelung?

22.11.2019
Betrifft: „300-Tonnen-Kran für Riesenkerze“ (NWZ vom 16. November) und „Riesenkerze entzündet Debatte“ (NWZ vom 18. November); zur mobilen Aussichtsplattform auf dem Julius-Mosen-Platz

Schön ist was anderes. Dieses nüchterne Riesending hat nichts mit Weihnachten zu tun! Er versperrt die Sicht auf den schön geschmückten Eingang zur Haarenstraße. Ein festlich geschmückter Weihnachtsbaum hätte deutlich mehr Flair. Aber das reicht anscheinend nicht mehr...(???)

Nächstes Jahr bitte nicht wieder oder wenn, dann bitte an einer anderen Stelle.

Ursula Baumann
Oldenburg

(...) am Julius-Mosen-Platz ist ein derartiges Monstrum völlig fehl am Platze (ich frage mich, wer dafür verantwortlich ist)! Am Waffenplatz wäre das Fahrgeschäft genau richtig, auch um diesen sterilen, kühlen Platz zu beleben!

Heiner Bitter
Oldenburg

Diese Kerze ist ein Stimmungskiller und gehört nicht auf den Weihnachtsmarkt.

Christiane Delang
per E-Mail

Es ist schier unerträglich, wie sich Bürger über so eine Errungenschaft die Mäuler zerreißen. Ich erlebte wahrscheinlich dieses selbe Gerät vor einem Jahr beim Straßenfest in Fürth, dem größten Straßenfest in Bayern. Die Besucher standen Schlange! Nicht minder hatten sie das vorher in Wien, direkt vor dem Rathaus getan.

Ein einmaliges Gerät für Oldenburg, in dem Personen jeden Alters, mit oder ohne Behinderung mitfahren können, und Jeder hat seinen eigenen Spaß an der wunderbaren Aussicht über die schöne grüne Stadt.. Und das bei Tag oder auch bei Nacht! (...)

Herbert Dirksen
Ganderkesee

Keineswegs auf Dauer, aber dann und wann für einen überschaubaren Zeitraum ist das absolut in Ordnung und wird sicher viel genutzt.

Heinrich Enneking
per E-Mail

Der City Skyliner ist keine Neuheit in Oldenburg. Schon 2016 konnten wir zusammen mit meinem hochbetagten Vater den grandiosen Ausblick über Oldenburg vom Kramermarkt aus genießen. Der mobile Aussichtsturm ist ein echtes Fahrgeschäft für die ganze Familie und ein schönes Erlebnis der Entschleunigung. (...) Da ich sowohl in Bremen als auch in Oldenburg das Vergnügen hatte und beide Städte gut kenne, kann ich eine Fahrt mit dem City-Skyliner nur empfehlen. (...)

Ob der Aussichtsturm nun unbedingt zum Weihnachtsmarkt nach Oldenburg geholt werden musste, darüber lässt sich trefflich streiten. Was ich in Oldenburg wirklich vermisse als Ergänzung zum Lambertimarkt, ist ein mittelalterlicher Markt mit viel Kunsthandwerk wie in Bremen (...) Da die Entscheidung für den Aussichtsturm nun einmal gefallen ist, hoffe ich, dass sich viele Oldenburger selbst ein Bild über „Oldenburg von oben“ machen werden (...)

Gabriele Fröllje
Oldenburg

Ich finde die Jumo-Kerze für eine Adventszeit völlig unangemessen. Warum kein kleiner feiner Weihnachtsmarkt mit nachhaltigen Angeboten auf dem verwaisten Waffenplatz? Das hätte viele Menschen, egal welchen Alters, erfreut! Eine Kerze kann ich sowieso nicht erkennen, so ein Teil gehört auf den Kramermarkt und hat mit der Adventszeit nichts zu tun.

Susanne Grahle
per E-Mail

Was/wer ist das? Sie ist nicht schön! Sie ist zu groß! Sie gefährdet den Verkehr! Sie ist auf dem falschen Platz! Sie ist zu teuer! Sie ist überflüssig! Lösung: Jumo-Kerze, gehe doch bitte auf den nächsten Kramermarkt in Oldenburg

Monika Hanisch
Oldenburg

Ich finde die Idee mit dem Aussichtsturm eine ganz tolle Sache. Wann hat man sonst schon die Möglichkeit, seine Heimatstadt mit der ganzen Familie entspannt von oben sehen zu können? Und das Ganze zur Weihnachtszeit mit Blick auf den Lambertimarkt und die weihnachtlich beleuchtete Innenstadt.

Weiter so.

Norbert Kreul
per E-Mail

(...) Natürlich ist es schön, Oldenburg bei Dunkelheit von oben zu betrachten. Natürlich vermisse auch ich die schön beleuchtete Weihnachtstanne. Aber was hat die „Kerze“ noch mit Weihnachten zu tun ? Wenn heute eine 19-Jährige nicht mehr weiß, was der Buß- und Bettag ist, dann ist es eine Frage der Zeit, wann junge Menschen nicht mehr wissen, warum wir Weihnachten feiern. (...) Auf dem „Striezelmarkt“ in Dresden steht die größte Weihnachtspyramide der Welt. Davon habe ich Fotos gemacht und begeistert das Citymanagement Oldenburg darauf hingewiesen, das wäre doch etwas für z.B. am Lefferseck. Ich erklärte mich bereit, das Ganze zu organisieren (...). Heute stehen in vielen Orten um Oldenburg Weihnachtspyramiden. Das Citymanagement hatte mir aber gesagt, das sei nichts für Oldenburg. Wir hätten doch einen stillen Weihnachtsmarkt (...). Und heute? Im September Lebkuchen in den Geschäften, Kommerz überall. Angeblich wollen die Menschen das. Müssen wir uns dann nicht wundern, wenn die Welt so unmenschlich geworden ist? (...)

Hartmut Kriest
Oldenburg

Der Aussichtsturm auf dem Julius-Mosen-Platz ist für das „Oberzentrum“ Oldenburg eine Bankrotterklärung. Mit solch einem „Monster“ soll die Innenstadt in der Adventszeit aufgewertet werden?! Viele kleine Orte wie Bad Zwischenahn oder Cloppenburg haben bessere Lösungen parat. Dort werden mobile Eislaufbahnen errichtet, die sehr gut angenommen werden. Darüber könnte man in Oldenburg mal nachdenken.

Karlheinz Krösch
Oldenburg

Der so genannte „City Skyliner“ wirkt zeitlich und räumlich komplett deplatziert. Wie kommt es eigentlich zu solch absurden Ideen? Die Drahtzieher dieses „Events“ haben vorweihnachtliche Stimmung einfach mal eigenwillig uminterpretiert und wollen nun Batman und Spiderman zum Advent auf den „Jumo“ locken. Die etwas antiquiert wirkende Riesen-Tanne der letzten Jahre war dann doch etwas stimmiger....

Arne Lashlee
per E-Mail

Der Eindruck einer einzelnen Adventskerze ist doch zu dürftig. Wie einsam und spiddelig steht sie da. Schön wäre es, Fläche ist ja genügend da, am 2. Adventssonntag eine zweite Kerze aufzustellen, am 3. Sonntag die Dritte und am 4. Sonntag die Vierte. Dann hätten wir auf dem Julius-Mosen-Platz statt der langweiligen Tanne einen ganzen Adventskranz, der auch noch eine besonders besinnliche Symbolik in sich trägt. Anstelle des für diese Zeit immer wieder empfohlenen Blicks nach innen schaut man, oben angekommen, über alles hinweg. Fröhliche Weihnachten allen „Obenauf-Seienden“!

Dörte Lossin
per E-Mail

Das Fahrgeschäft kann man beim besten Willen nicht Adventskerze nennen. Es ist klobig, hässlich und dient nur dem Kommerz. Schade. Mit Weihnachten hat das nichts zu tun. Eine Tanne wäre tausendmal schöner.

Dörte Mühlenstedt
per E-Mail

Von der Ofener Straße kommend sieht es so aus, als habe Oldenburg eine neue Baustelle mit langem Kran, na ja. Schaut man vor Café Klinge nach oben, hat man das Gefühl, der Turm schwankt und stürzt jeden Augenblick ab, oh je! Am schönsten sieht er aus, wenn er bei Dunkelheit beleuchtet ist. Wenn schon ein Monstrum aufgebaut wird, ist es denn nicht möglich, es auch am Tage durch zusätzlichen Schmuck weihnachtlich aussehen zu lassen, damit wenigstens etwas Weihnachtsstimmung aufkommen kann?!

Ingrid Oeltjen
per E-Mail

Auch ein noch so besinnlicher und glühweingetränkter Weihnachtsmarkt kann nicht darüber hinwegtäuschen: Die City bekommt jetzt das, was sie verdient. Denn die Wunderkerze wird als willkommene Aufrüstung gegen grüne Wiese und Online-Handel das tun, was sie tun soll: Kunden anlocken für den alljährlichen Shopping-Höhepunkt. Ein schnöder Tannenbaum, und sei er noch so illuminiert, würde diesen Zweck nicht annähernd so gut erfüllen. Geschäft und Event bilden auch zu Weihnachten eine perfekte Symbiose. (...) Man muss nicht gläubig sein, um diese Entwicklung zu bedauern.

Bernd Oltmanns
Oldenburg

Alleine der Standort der sogenannten Kerze ist eine Zumutung. Besinnung, Ruhe, Friede und Freude drückt sich demütig aus. Ein Weihnachtsmarkt reicht da völlig aus.

Klaus Peter Otten-Beck
per E-Mail

(...) Der Aussichtsturm könnte dazu dienen, um zu erkennen, welch einzigartiges Kleinod wir mit Oldenburg und seinem Umfeld haben. Vielleicht würden dann so einige Menschen verstehen, wie wichtig es ist, dieses Paradies zu erhalten. Nur schade, dass der Turm nicht bis ins All ragt. Das wäre wohl der höchste Punkt an Besinnlichkeit. (...)

Andre Rabe
Oldenburg

Dieses „Gerüst“ könnte, wenn überhaupt, bei der Weser- Ems- Halle stehen. Tanne und Wochenmarkt gehören für mich auf den Julius-Mosen-Platz. Einen Vorschlag noch zum Waffenplatz. Wie wäre es, wenn man dort an dieser ohnehin ungemütlichen Stelle einen kleinen „Mini-Weihnachtsmarkt“ etablieren würde? (...)

Elke Rockel
Oldenburg

Ich kann die ganze Aufregung nicht verstehen, denn der Turm bleibt doch nur für die Adventszeit. Ich glaube, dass dadurch die vorweihnachtliche Stimmung nicht getrübt wird, denn es gibt für jeden Besucher der Innenstadt etwas zu bestaunen. Ich habe den Turm vor zwei Jahren in Bochum erlebt, da hat er die Innenstadt bereichert.

Annegret Schatz
per E-Mail

Ich (67) verstehe die Diskussion um die „Jumo-Kerze“ nicht. Ist diese doch eine Bereicherung und wird auch Besucher anlocken, die ansonsten eher nicht auf Weihnachtsmärkte gehen. Nicht jeder mag das Gedränge auf diesen Märkten, verbunden mit teurem Essen im Stehen und heißen Getränken, dazu das Gedudel von Weihnachtsmusik und ständigem Glöckchengeläut. Daher ist ein bisschen Action nicht verkehrt, ein kleines Bierzelt wäre für mich ebenfalls vorstellbar. Somit wäre man vielseitiger für noch mehr Besucher aufgestellt. Für „Stille Nacht“ ist Heiligabend und Weihnachten zu Hause noch Zeit.

Heinz Schnitker
Hatten-Kirchhatten

Die 81 Meter hohe Adventskerze auf dem Julius-Mosen-Platz in unserem doch so schönen Oldenburg ist an Geschmacklosigkeit ja wohl nicht mehr zu übertreffen.

Traudel Schulz
per E-Mail

Der Turm ist als Aussichtsattraktion am falschen Standort. Er wirkt sehr bedrohlich auf dem viel zu kleinen Platz mit den anliegenden Häusern uns Gassen und schränkt sowohl den Fuß- und Radverkehr erheblich ein.

Vielleicht gäbe es einen anderen besser geeigneten Standort?

Gisela Schulze
per E-Mail

Wo bleibt die Sicherheit von Radfahrern und Fußgänger an einer hochfrequentierten Kreuzung, da der Fußweg wegrationalisiert wurde? Umsteigen Richtung Uni/ Ofen – ein Slalomlauf zwischen den Radfahrern. Wer derartiges genehmigt, sollte bei Unfällen eine Mitschuld bekommen!

Jörg Schwettmann
per E-Mail

Voller Entsetzen sah ich mir dieses Monstrum an, welches sich auf dem (kleinen) Julius-Mosen-Platz ausbreitet! Höher, schneller, weiter...... Wie weit bzw. wie hoch wollen wir noch hinaus? Haben wir nicht schon genug Natur kaputt gemacht, nur um „machbare Technik“ zu entwickeln? Monatelang dauerten die „Sanierungsarbeiten“ des Waffenplatzes. Herausgekommen ist wieder eine etwas öde Fläche mit ein paar Wasserfontänen. Hier hätte man Platz, einen hübschen Weihnachtsmarkt aufzubauen mit einem, oder sogar mehreren Tannenbäumen und ein Sitzgelegenheiten für Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß sind (...)

Sigrid Skeib
Oldenburg

Liebe Kritiker.... warum ist eine Attraktion in Oldenburg so ein Gesprächsthema? Für den Einzelhandel in der Umgebung des Events ist es eine enorme Bereicherung. Was wollt ihr? Die Geschäfte in den Nebenstraßen wollen auch beachtet werden. Oder soll die Stadt aussterben wie zum Beispiel Bremen? Uhhhhh .... der Weihnachtsbaum fehlt! ...aber da oben sehe ich das Unglaubliche. Ich bin mega begeistert und freue mich auf einen Kaffee oder Glühwein mit Leuten, die nicht so engstirnig denken.

Claudia Stahmer
per E-Mail

Es gibt viele gute Möglichkeiten, unsere Stadt in der Adventszeit auf ihren Straßen und Plätzen zu verschönern - dieses Monstrum „Jumbo Kerze“ an dieser Stelle gehört ganz sicher nicht dazu. Im Moment hoffe ich noch darauf, dass an anderen Orten in Oldenburg bessere Ideen zu finden sein werden. (...)

Eva Volpert
per E-Mail

Herzlichen Glückwunsch! Die Allianz von Stadtverwaltung und Marketingzirkeln hat es geschafft: Ich schäme mich nach über dreißig Jahren das erste Mal für meine Wahlheimat. Bis über beide Ohren. Mit den anderen Ausprägungen des hiesigen Kollektivwahnsinns habe ich mich inzwischen abgefunden: vom Stadtfest bis zum Grünkohlgedöns. Dass nun aber ein stahlträchtiges Bespaßungsunternehmen für teures Geld seinen Jahrmarktzauber auf einen öffentlichen Platz zwängt, um ein paar zusätzliche Käufer in die Haarenstraße zu lotsen, das ist doch eindeutig zu viel. (...)

Karl-Ernst Went
Oldenburg

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