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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

JOCHEN-KLEPPER-HAUS: Sanierung dringend notwendig

07.10.2009

OSTERNBURG Einst war hier das Offiziercasino der 19. Dragoner mit dem wohl ersten Tennisplatz Oldenburgs beheimatet. Seit 1928 ist das Haus Bremer Straße 28 das Gemeindehaus der Evangelischen Kirche Osternburg. Nun wird darüber diskutiert, ob eine komplette Sanierung des Jochen-Klepper-Hauses vorgenommen werden soll oder ob das zu kostspielig ist.

„Wir überlegen ein neues Konzept für dieses Haus. Dies erfolgt im Rahmen des Umdenkens des Immobilienkonzepts für die Kirchengemeinde Osternburg. Dabei sind wir sehr ergebnisoffen“, berichtet Holger Rauer, geschäftsführender Pfarrer der Kirchengemeinde Osternburg. Die Frage sei, ob man das Haus umbauen könne, damit alle Bedürfnisse erfüllt erden können. Rauer: „Oder muss es abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden?“ Eine Entscheidung sei noch nicht getroffen. Man befinde sich derzeit in der Diskussion. „Da wir es mit vielen Beteiligten zu tun haben, wird das alles nach den derzeitigen Einschätzungen bis zur Fertigstellung über einen Zeitraum von vier bis fünf Jahren laufen“, sagt Rauer.

Die letzte Sanierung des Gebäudes fand vor etwa 30 Jahren statt. So gibt es heute laut Holger Rauer unter anderem sehr hohe Energiekosten zu beklagen. Das hat dazu geführt, dass sich der Bauausschuss, der Bezirkskirchenrat sowie die Pastorinnen und Pastoren mit Wolfgang Wehner vom Gebäudemanagement des Oberkirchenrats zusammengesetzt haben, um Visionen für das Haus zu entwickeln.

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„In dem visionären Haus soll das Leitwort der Kirchengemeinde ,Nah dran am Nächsten‘ mit Leben erfüllt werden“, erläutert Pastorin Anne Jaborg. Dabei sei durchaus eine Kooperation mit dem Diakonischen Werk Oldenburg, der Kirchengemeinde Oldenburg, dem Kirchenkreis sowie der Stadtteilarbeit wie beispielsweise dem Bürger- und Gartenbauverein Osternburg-Dammtor denkbar.

„Die Kirchengemeinde Osternburg hat sich für das Jochen-Klepper-Haus den Schwerpunkt ,Arbeit mit Kindern und Jugendlichen‘ gesetzt. Diese Schwerpunktarbeit sollte sich im Raumkonzept für das Haus wiederfinden“, sagt Anne Jaborg. Klimaschutz und regenerative Energien zählt die Pastorin als weitere Themen in diesem Zusammenhang auf. Sollte sich eine Sanierung des Gebäudes als nicht umsetzbar erweisen, sei in der Diskussion, an der gleichen Stelle „ein niedrigschwelliges, wunderbar einladendes Haus zu errichten“.

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