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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Stadtentwicklung: So sieht Oldenburgs neues Sendehaus aus

04.05.2012

OLDENBURG Der Lokalsender Oeins verlässt das Bahnhofsviertel – aber nur übergangsweise. Da das Gebäude an der Bahnhofstraße einem Neubau weichen soll, muss der Sender ein Ausweichquartier beziehen. Dafür werden derzeit Räume im ehemaligen Polizeigebäude an der Raiffeisenstraße hergerichtet.

„Ich gehe davon aus, dass wir Anfang Juni mit unserem Fernsehstudio zur Raiffeisenstraße umziehen“, so Geschäftsführer Paul Michaelsen. Bis Ende 2013 soll der Neubau mit dem markanten Kulturturm fertig sein.

Die Baupläne stellte Michaelsen am Donnerstagnachmittag bei einem Pressegespräch vor. Dabei ging es auch um die Neuauflage der Pik7-Show (Mittwoch, 9. Mai, 19 Uhr, Kulturetage). Gäste der Unterhaltungsshow werden Wiebke Kethorn (VfL Handball), Integrationsbeauftragte Ayça Polat, GSG-Chef Stefan Könner und Gerhard Wessels (Vorstand Gemeinnützige Werkstätten) sein.

Auf viele interessante Gäste hofft der seit 15 Jahren bestehende Lokalsender auch bei der Eröffnung des Neubaus in anderthalb Jahren. Das Bauprojekt ist ein wichtiger Bestandteil bei den städtischen Planungen zur Sanierung des Bahnhofsviertels. Herzstück des aufgewerteten Innenstadtquartiers soll der vierstöckige Kulturturm (u.a. für Büros) mit dem angeschlossenen Fernsehstudio an der Bleicherstraße (hinter der Kulturetage) werden.

Die hauptsächlich von Oeins genutzte Fläche beträgt rund 560 Quadratmeter. Gebaut wird nach den Plänen der Rasteder Architektengruppe „omp“.

Nach Auskunft von Paul Michaelsen muss die ursprüngliche Planung leicht abgeändert werden, weil eingeplante Grundstücksflächen nicht zur Verfügung stünden. Auch der Turm werde ein Stockwerk kleiner gebaut. „Das hätte sich sonst nicht gerechnet“, so der Geschäftsführer, der sich besonders auf den neuen großen Platz vor dem Studio freut. Entstehen soll ein zentraler Ort für Begegnungen. Aber auch im neuen Fernsehstudio wünscht sich Michaelsen viele öffentliche Veranstaltungen.

Für das Bauprojekt stehen 600 000 Euro aus dem EU-Regionalfonds zur Verfügung. Einen ähnlich hohen Betrag wird die Stadt zur Finanzierung zuschießen müssen. Voraussichtlich im Spätsommer beginnen die Arbeiten. Zunächst werden die zum Teil baufälligen Gebäude von Oeins abgerissen.

Rainer Dehmer Oldenburg / Redaktion Oldenburg
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