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Aktualisiert vor 8 Minuten.

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„Zeitenwende“ zum Wort des Jahres gekürt

NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Filmfest Oldenburg: Sophia Loren grüßt von der Leinwand

14.08.2014

Oldenburg Was haben Katie Holmes, Sophia Loren und Ryan Gosling gemeinsam? Nun, die drei Hollywoodstars könnten Gast des 21. Filmfestes Oldenburg sein. Sie könnten vom 10. bis 14. September ihre neuen Projekte vorstellen und das besondere Flair dieses Festivals kennenlernen – wahrscheinlich aber ist, dass nur Katie Holmes einschweben wird. Für die große Dame Loren und den großen Jungmimen Gosling reicht dagegen der ohnehin schmale Etat nicht.

Diese Filme gibt’s beim Filmfest zu sehen!

Dass selbst Superstars das Filmfest Oldenburg als Präsentationsbühne für neue Arbeiten nutzen, weist dennoch auf den hohen Stellenwert der Veranstaltung hin. Katie Holmes’ Streifen „Miss Meadows“ gilt schließlich als „heißester Independent-Film der Saison“ (so Festivalchef Torsten Neumann), Ryan Gosling war als ausführender Produzent an dem aufsehenerregenden deutsch-tansanischen Werk „White Shadow“ beteiligt, und Sophia Loren gibt sich die Ehre in dem von ihrem Sohn Eduardo Ponti gedrehten Film „Human Voice“.

Dies sind nur einige Höhepunkte unter den rund 45 Langfilmen im Programm – einer davon trägt eine starke Oldenburger Handschrift: Das Jugenddrama „Jack“ wurde produziert von der Berliner Film- und Kultur-Produktions-GmbH „Port-au-Prince“, und die wird geführt von Jan Krüger. Der gebürtige Oldenburger hat schon lange auf eine Chance für eine seiner Arbeiten bei seinem „Heimat-Festival“ gehofft. Da auch die US-Schauspieler Deborah Kara Unger und Matthew Modine sowie die Regisseure RP Kahl und John Gallagher bereits ihre Teilnahme am Kuratorium des Festes zugesagt haben, kann Neumann optimistisch verkünden: „Man sieht, es wird am Ende wieder eine illustre Gästeschar geben.“ Rückenwind erhielt er von der Fachzeitschrift „Blickpunkt Film“, die seine Veranstaltung soeben zur Nummer drei der besten Herbstfilmfestivals gekürt hat. Weltweit, hinter Toronto und Venedig.

Das Filmfest macht zudem auf völlig andere Art auf sich aufmerksam: Ab sofort mit stilisiertem Trommelrevolver, kreisrundem Donut, quietschegelber Luftmatratze und gepflastertem Luftballon in Herzform. Diese vier Bildzeichen sollen allgegenwärtig im Stadtbild werden und auf Plakaten, Postkarten und T-Shirts beziehungsreich für das Festival werben – Erinnerungen an die grünen Froschpuppen vor einigen Jahren drängen sich auf.

Der Vorverkauf für die einzelnen Vorführungen einschließlich der Eröffnung (10. September, Kleine EWE-Arena); hier beginnt der Internetvorverkauf schon am 26. August) und des Abschlussabends (14. September, Staatstheater) beginnt am 1. September. Doch schon im August gibt es einige filmische Appetithäppchen zu sehen: beim Freifeld-Festival (22. bis 24. August, alte Donnerschwee-Kaserne) und anschließend in der Seelig Kulturlounge in den Schlosshöfen.

Klaus Fricke
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