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Speelkoppel präsentiert spaßige Szenen im Stall

05.03.2014
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Etzhorn /Wahnbek Zum 20. Geburtstag der Speelkoppel Wahnbek wurde am Freitagabend das Stück „Schneedrieben“ von George Ludy vor 120 vergnügten Zuschauern im Pferdestall auf Gut Wahnbek aufgeführt. Bevor Speelbaas Klaus Hillen die Glocke zum „Vorhang auf“ läuten ließ, erzählte er, dass er vor 20 Jahren wohl „an der falschen Stelle ,Ja‘ gesagt“ habe. Die Leitung der Speelkoppel wollte er eigentlich nur vorübergehend übernehmen. „Daraus ist eine Leidenschaft geworden“, freut sich Hillen heute, und bei jeder Produktion ist seine Ehefrau Renate Hillen als Topoosterin dabei.

Letzte Karten für Aufführungen sichern

Nach der gelungenen Premiere am Freitagabend und einer weiteren Aufführung am Sonntagnachmittag zeigt die Speelkoppel Wahnbek ihr neues Stück „Schneedrieben“ noch acht Mal. Die weiteren Vorstellungen sind am Mittwoch, 5., Freitag, 7., Sonntag, 9., Dienstag, 11., Freitag, 14., Sonntag, 16., Donnerstag, 20., und Freitag, 21. März. Beginn an Wochentagen ist jeweils um 20 Uhr, an Sonntagen geht es um 15.30 Uhr los (ab 14 Uhr Kaffeetafel).

Karten gibt es noch für die Aufführungen am 7., 9. 16. und 20. März. Vorverkaufsstellen sind der Kiosk Wahnbek und die Raiffeisenbank Wahnbek. Außerdem gibt es Karten bei Klaus Hillen in Wahnbek, Tel. 0 44 02/45 77.

Mit ihrem neuen Stück „Schneedrieben“ zog die Speelkoppel Wahnbek ihr Publikum schnell in seinen Bann. Szenenapplaus wechselte sich mit Lachsalven ab. Ebenso schnell merkten die Zuschauer, dass ein Stück, in dem es um Blind Dates in der Pension „Himmelstor“ geht, natürlich nicht ohne allerlei „Pikanterie in der Sprache“ funktioniert. Vokabular aus „einschlägigen Kreisen“ war ebenso vertreten wie Ausschnitte aus den Werbeblöcken privater Fernsehsender um Mitternacht – „Ruuuf miiiich an“.

Während Pensionsinhaberin Eva Keck (Hedwig Ganske) in dem Stück nichts (mehr) von Männern wissen will und sie allesamt als „Evolutionspanne“ bezeichnet, geht es allen anderen Darstellern „nur um das eine“. Willi Filzer (Karl-Heinz Wemken) fordert die Lachmuskeln besonders heraus, als er minutenlang übt, „wie man eine Frau anbaggert“. Denn nach 20 Jahren Ehe ist diese Fähigkeit bei ihm verkümmert. Diese „Qualifikation“ ist aber für ihn und seinen Stammtischbruder Udo Wender (Marc Volkmann) in Erwartung der Blind Dates besonders wichtig.

Anne Hagen und Günter Wassermann waren zur Premiere eingeladen worden, weil sie zu den „Pionieren“ gehörten. „All to mal sünner“, hieß das erste Stück, das die Speelkoppel Wahnbek 1994 aufführte. „Es hat mir lange Jahre viel Spaß gemacht“, sagte Wassermann. Anne Hagen, die in dem Stück die Haushälterin spielte, bestätigte das. Günter Thormählen baut seit drei Jahren das Bühnenbild auf und ab. „Es ist eine Sache für den Ort, und das muss man unterstützen, damit diese Kultur erhalten bleibt“, sagte er.

Karten gibt es noch für die Aufführungen am 7., 9. 16. und 20. März. Vorverkaufsstellen sind der Kiosk Wahnbek und die Raiffeisenbank Wahnbek. Außerdem gibt es Karten bei Klaus Hillen in Wahnbek, Tel. 0 44 02/45 77.

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