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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Staatsorchester                     duelliert sich mit Hardrock-Band

31.01.2015

Oldenburg Zwei musikalische Welten begegnen einander – in Harmonie: „Classic meets Pop“ trifft auch in der siebten Auflage auf große Resonanz. Zwei Wochen vor den beiden Shows in der EWE-Arena sind die Tickets – wie in den Vorjahren – nahezu vergriffen: Das Konzert am Sonnabend, 14. Februar, ist schon seit langem restlos ausverkauft, einige Kartenrückläufer für den Zusatztermin am Freitag, 13. Februar, sind noch über Nordwest-Ticket-Verkaufsstellen (auch bei der NWZ ) erhältlich. Damit ist die Show eine der erfolgreichsten Veranstaltungen in der Weser-Ems-Halle, aber mit Produktionskosten von über 200 000 Euro auch eine der teuersten.

Das Aufeinandertreffen von Klassik und Pop ist mittlerweile auf verschiedenen Konzerttourneen zu erleben. Warum das Oldenburger Format trotzdem außergewöhnlich ist, erklärt Veranstalter Reinke Haar so: „Die Bandbreite der Musik, die Anzahl der Künstler und die extreme Konfrontation der Künstler mit der Musik der anderen – das ist einmalig.“ „Classic meets Pop“ biete auch diesmal Neues, das in keiner anderen Show zu finden sei: Besucher können sich auf das Oldenburgische Staatsorchester freuen, das keine Berührungsängste zeigt und sowohl mit den amtierenden Deutschen Hip-Hop-Meistern der Oldenburger Formation „Blackout“ House-Musik spielt, als auch in einem „Battle“ gegen die Heavy Metal-Band „Ratpack“ antritt. „Musikalische Waffen werden deutsche Schlager sein“, kündigt Haar an.

Das Staatstheater schickt neben seinem Orchester, das unter der Leitung von Jason Weaver wieder in großer Besetzung antritt, zwei Opernsänger: Bass Peter Kellner schlägt den Bogen von der Arie zum Italo-Pop aus den 80ern, Sopranistin Valda Wilson macht einen Spagat von der Oper zu Christina Aguilera. „Dass uns der neue Intendant Christian Firmbach vorbehaltlos unterstützt, freut uns besonders“, sagt Haar.

Rund 250 Künstler sind an der Show beteiligt, die wieder von Annie Heger und Klaas Schramm moderiert wird. Neben dem Orchester des Staatstheaters, dem „Sound & Joy“-Chor mit Kalle Popp und zahlreichen Tänzern treten auch ein Dutzend Solokünstler auf. Die weiteste Anreise hat der ehemalige Oldenburger Joaquín Alem, der aus seiner neuen Heimat Buenos Aires nach Oldenburg kommt, um mit seinem Bandoneon vorzuspielen. Ebenfalls einen langen Flug nimmt Al-Yasha Anderson auf sich: Die bis vor zwei Jahren zu den festen Größen der Oldenburger Musikszene gehörende Soulsängerin reist für „Classic meets Pop“ eigens aus New York an.

Henning Pertiet mit Boogie Woogie und Jens Sörensen mit einer Hommage an Frank Sinatra geben dem Programm weitere Facetten.

Die gute Nachricht für alle, die in diesem Jahr keine Karten mehr bekommen: Der Vorverkauf für „Classic meets Pop“ 2016 startet am Sonntag, 1. Februar, exklusiv unter


     www.classicmeetspop.de 
Stephan Onnen
Redakteur
Redaktion Oldenburg
Tel:
0441 9988 2114

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