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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Stadtfest Oldenburg 2017: 19 Bühnen, 70 Bands - Das Programm

25.08.2017
NWZonline.de NWZonline 2017-08-31T08:44:53Z 280 158

Musikprogramm:
19 Bühnen mit mehr als 70 Live-Bands

Die Musik-Acts beim Stadtfest haben internationalen Rang. Für viele Bands auf den 19 Bühnen müsste man bei ihren Konzerten satte Eintrittspreise löhnen. In Oldenburg ist alles umsonst – und draußen.

Größte Bühne des Stadtfestes ist (wie in den Vorjahren) die Radio 21-Bühne am Marktplatz. Hier wird traditionell das Stadtfest am Donnerstag um 17 Uhr von Oberbürgermeister Jürgen Krogmann mit dem Fassbieranstich (und natürlich Freibier) eröffnet. Am Donnerstagabend rockt dann die „Kuhband“ United Four den Marktplatz, am Freitag und Samstag gibt es ebenfalls ein rockiges Livemusik-Programm.

Auf der „Internationalen Kulturbühne“ in der Langen Straße (vor C&A) präsentieren sich auch dieses Jahr wieder Bands mit ihren „Extra-Acts“, die entweder direkt eingeflogen werden oder auf ihrer Europa-Tournee einen Abstecher nach Oldenburg machen. Und auch junge Bands nutzen die Kulturbühne gern als Sprungbrett für die große Karriere. Musikalische Qualität und Vielfalt sind bei dieser Bühne oberstes Gebot.

In Skandinavien entsteht zurzeit viel zeitgemäße Musik, deshalb liegt in diesem Jahr der Schwerpunkt der Kulturbühne bei schwedischen und norwegischen Bands. Eröffnet wird die Kulturbühne mit der schwedischen Band Oblivious, eine Rockband mit südlichem Twist aus den 70ern, die beim Stadtfest jedoch mit einem Acoustic-Gig aufwartet. Aber auch die junge Gruppe Wucan, die mit Auftritten u.a. im Rock-palast bereits beachtliche Erfolge vorweisen kann und in der Regel auf großen internationalen Festivals zu finden ist, steht in diesem Jahr auf der von Lotto Niedersachsen präsentierten Kulturbühne.

Ein besonderes Highlight dürfte am Samstagnachmittag der Auftritt des Oldenburger Projektes „Global Music Player Allstars““ werden, ein 16-köpfiges Ensemble mit Musikern aus aller Herren Länder, das afrikanischen Hiphop, Songs aus Südamerika, Reggae, arabische Saitenmusik, Türkische Musik, Georgisches Liedgut, skandinavische Polka und manches mehr zu einem einzigartigen Musikstil vermischt.

Individualität und Vielfalt

In der Regel bemüht sich das Veranstalter-Team, den jeweiligen Bühnen ihren individuellen Charakter zu geben, so dass die Stadtfest-Besucher wissen, wo sie sich besonders wohlfühlen können. So ist der Julius-Mosen-Platz seit einigen Jahren eine Bühne mit studentischem Programm; hier treten 2017 unter anderem Reggae-Bands wie „Revolution R“ auf, ebenso aber gibt es auch lokale Bands wie „Stoff“ zu hören oder instrumentale Electro- und Deutsch-Pop-Töne. Etwas gemütlicher geht es hinter der Lambertikirche zu, wo Schlager und Après-Ski-Musik etwa mit der bayerischen Kapelle „Alpen Starkstrom“ angesagt ist. Auf der Bühne Haarenstraße steht wieder eine Singer Songwriter-Bühne, auf der auch und Blues Rock zu hören sein wird. Einen wunderbaren Gegensatz zu den Coverbands bietet die Rock-Bühne vor der Hirschapotheke, und auf der GSG-Bühne in der Burgstraße tritt mit „The Smashing Piccadillys“ eine der erfolgreichsten Oldiebands Norddeutschlands auf – sie sind seit Jahren offizielle Sommertour-Band von NDR 1 und in Oldenburg u.a. durch ihren mitreißenden Auftritt bei „Classic meets Pop“ 2016 bekannt. Doch auch aktuelle Musik gibt es in der Burgstraße mit „Sax with the DJ“, Livemusik mit DJ und Saxophon, die maximale Stimmung verspricht.

Live. Performance. Animation

Seit vielen Jahren gibt es wieder die Live-Ecke in der Mottenstraße auf dem Balkon der ehemaligen Schlachterei Monse, u.a. mit den Bühnen-Casanovas der „Rock-Pop-Schlager-Neuen Deutsche Welle-Liveband „Atomic Playboys“. Am Lefferseck, übrigens die zweitgrößte Bühne des Stadtfestes, sind in diesem Jahr Hitparadenklänge und Coverbands zu hören: Bei den Top 40-Gruppen „Line Six“ (die Band um Ausnahmesängerin Irina Rudi ist zum ersten Mal beim Oldenburger Stadtfest) und „Real Spirit“ ist unterhaltsame Performance und Animation garantiert – also auch etwas für’s Auge. Für Liebhaber spezieller Nischenmusik oder Musikrichtungen gibt es z.B. wieder eine Hardrockbühne, eine Hip-Hop-Bühne und eine Bühne für Elektronische Beats. Auch Jazz und Swing wird zu hören sein. Und natürlich das, was man „Party“ nennt: Ein halbes Dutzend DJs sorgt für Stimmung; allen voran natürlich der große Jever Partyturm auf dem Waffenplatz mit DJ Stefan Mangelsdorff.

Im Überblick: Das komplette Programm vom Stadtfest Oldenburg 2017

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