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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

STADTFEST: Start zur größten Fete des Jahres

29.08.2007

OLDENBURG 21 Bühnen, 70 Bands, 250 Stände, 400 000 Besucher: Die Dimensionen für das 32. Oldenburger Altstadtfestes sind gewaltig. Oberbürgermeister Gerd Schwandner wird die Party an diesem Donnerstag um 17 Uhr auf dem Rathausmarkt mit dem traditionellen Freibier-Anstich eröffnen. Gefeiert wird bis Sonntag, wenn im Morgengrauen die letzten Gäste die Innenstadt verlassen.

Das Zentrum des Stadtfestes ist der Marktplatz, auf dem am Donnerstag die Kultband „United Four“, am Freitag „Sahnemixx“ und am Sonnabend Kim Frank auftreten. Neu in diesem Jahr ist der Standort der „ruhigen Oase“, die zwischen Theater und Burgstraße zu finden ist. Die Oase ist aus dem Nikolaiviertel in den Burghof umgezogen. Weitere stille Oasen sind in der Gaststraße/Ecke Burgstraße und an der Haarenstraße zu finden.

Typisch bayerisch geht es nach den Plänen des Veranstalterteams rund um Klaus Baumgart, Thomas Marsen und Reinke Haar auf dem Waffenplatz zu. Der ehemals schmucklose Platz verwandelt sich in einen riesigen Biergarten, in dem von Fingerhakeln bis zu originalen Oktoberfest-Bands alles geboten wird, was zum bayerischen Flair (nach Vorstellung der Norddetuschen) dazugehört.

Das Lefferseck gehört den Oldenburger Bands. Dort treten die Convairs (Donnerstag), The Tramps (Freitag) und Chick Corega (Sonnabend) auf.

Der Sonnabend steht tagsüber ganz im Zeichen der Kinder. Auf dem Schlossplatz und in der Haarenstraße wird dem Stadtfest-Nachwuchs ein großes Unterhaltungs- und Mitmachprogramm geboten.

Großen Wert haben die Veranstalter auf die Verbesserung des Service-Angebots für die Besucher gelegt. Gemeinsam mit der Weser-Ems-Bus GmbH wird zum Stadtfest der Fahrplan erweitert. „Wir wollen die Leute nicht nur per Bus nach Oldenburg holen, sondern nachts auch nach Hause fahren. Die letzten Busse werden um 2.30 Uhr in der Innenstadt abfahren", sagt Haar.

Erweitert wird zudem das Toiletten-Angebot. Die Veranstalter versprechen, dass keine Bude weiter als 150 Meter von einer Toilette entfernt ist. „Selbst im Bereich des Lefferseck wird es dank der umsichtigen Planung der Stadt bei der Neupflasterung diesmal eine Toilette geben", freut sich Haar.

Das Mitbringen von Flaschen ist unerwünscht und gefährlich, wenn sie zersplittert auf dem Pflaster liegen. In den vergangenen Jahren mussten Sanitäter immer wieder Schnittwunden behandeln. An allen Eingängen zur Innenstadt werden deshalb speziell gekennzeichnete Flaschencontainer aufgestellt.

 www.NWZonline.de/stadtfest

Thomas Husmann Redakteur / Redaktion Oldenburg
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