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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Viele Fragen zu fehlenden Stars

03.12.2019
Betrifft: „Warum meiden Stars Oldenburg?“ (NWZ vom 25. November); über die Zahl der Auftritte bekannter Künstler in Oldenburg

Die Aussage von Herrn Gütebier stimmt nur bedingt, dass Konzertveranstalter für große Stars ausschließlich Arenen mit 10 000 oder mehr Plätzen buchen.

Die Sparkassen-Arena in Aurich fasst beispielsweise nur 3300 Besucher, die Emsland-Arena in Lingen bietet 4000 Plätze. Trotzdem treten dort aktuell Stars wie Zucchero, Status Quo, Alice Cooper und Uriah Heep auf. Was waren das noch für Zeiten, als in Oldenburg regelmäßig Künstler wie AC/DC, Deep Purple, Tina Turner oder A-Ha auftraten! Zudem stellte das einen großen Gewinn für das Image der Stadt sowie für hiesige Hoteliers und Gastronomen dar, da viele auswärtige Besucher zu den Konzerten anreisten. (...) die von Herrn Gütebier als „große Namen“ bezeichneten Bands wie PUR, Broilers und Santiano treten heute regelmäßig auch in kleineren Städten auf und dürften demnach nicht so schwer zu akquirieren sein.

Es stellt sich die Frage, ob die mit einem Millionenaufwand errichteten EWE-Arenen primär nur für Messen, Kongresse, Comedians und Basketball erbaut wurden? Andreas Holtz hat mit seiner Aussage sicher recht, dass die Künstlerakquise der WEH deutlich besser laufen könnte (und müsste).

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Dieses ist wohl auch eine Frage der fehlenden Risikobereitschaft des Hallenmanagements. Mögliche Buchungen von Stars mit einer zu hohen Veranstaltungsdichte zu erklären, erscheint mir eine Ausrede. Oldenburg ist mit über 170 000 Einwohnern und Tausenden hier lebenden Studenten eine pulsierende Großstadt. Dazu gehört unbedingt eine ausgeprägte Kulturlandschaft mit ab und zu auch namhaften Stars!

Bernd Schulz Oldenburg

Ich habe nicht nur einmal erlebt, dass Stars wie Al Jarreau oder Billy Joel auftreten, die oberen Ränge mangels Nachfrage gesperrt bleiben und eine Bierbude im Zuschauerraum steht. Es geht auch um Geld verdienen! (...)

Mike Schlösser Rastede

Ich habe heute diesen Artikel sehr aufmerksam gelesen. Im Wesentlichen kann ich den Ausführungen von den zu Wort gekommen ja auch verstehen. Was ich aber überhaupt nicht nachvollziehen kann, ist die Aussage, dass Oldenburg eine C-Stadt sein soll. In den 80er Jahren sind so viele Konzerte in Oldenburg in der Messehalle gewesen.

Selbst so Größen wie ACDC, Bon Jovi und Tina Turner, um nur ein paar von vielen zu nennen, waren zu der Zeit in Oldenburg zu Gast. Und zu der Zeit gab es Hamburg, Bremen und Hannover auch schon, wenn ich mich recht erinnere. Ich denke, da muss man schon woanders suchen, um die genauen Gründe zu finden. Damit, dass man Oldenburg als C-Stadt tituliert, damit macht man sich das zu einfach.

Andreas Schmelter Ovelgönne

Das kann ich nicht ganz nachvollziehen, dass die Stars die großen Arenen mit 10 000 Plätzen haben wollen! Warum kommen denn dann Stars wie zum Beispiel Melissa Ethridge nach Aurich in die Stadthalle? Diese Halle fasst bestimmt keine 10 000 Leute.

Die Bühnenhöhe ist sicherlich auch nicht gigantisch. Ist es doch eher eine kleine gemütliche Halle.

Das muss definitiv andere Gründe haben. Früher hat es auch geklappt, mit den großen Stars. Ich habe hier schon Tina Turner, Level 42, Sting, Eros Ramazzotti usw. gesehen. Und da gab es nur die alte Weser-Ems-Halle.

Monika Lehmann per E-Mail

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