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NWZonline.de Region

Vier Bands spielen für Dorf in Afrika

05.03.2016

Oldenburg Vier Bands auf einer Bühne: Zum siebten Mal findet ein großes Benefizkonzert für Boumdoudoum mit bekannten Größen der Oldenburger Musikszene statt – in der nächsten Woche am Freitag, 11. März, in der Aula des Neuen Gymnasiums an der Alexanderstraße 90. Beginn ist um 20 Uhr. Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht. Alle Bands spielen für Afrika.

Josef Kempen organisiert erneut mit der Boumdoudoum AG des NGO das Konzert, das Geld für die Schulprojekte im Partnerdorf in Burkina Faso einspielen soll. Kempen sagt: „In der Vergangenheit konnte dank zahlreicher Spenden, der Tombola-Erlöse und dem Verkauf von Getränken und Speisen an diesem Abend in dem kleinen Dorf ein multifunktionales Gebäude mitfinanziert werden für die Schule.“ Auch die dreijährige landwirtschaftliche Ausbildung von Jugendlichen konnte bezahlt werden. Ermöglicht wurde „auch der Bau einer Brücke über einen Fluss, der in der Regenzeit sehr viel Wasser führte und den Zugang zum Hauptort mit der Krankenstation und dem Markt fast unmöglich machte“, sagt Kempen über einige der Erfolge des mehrfach mit höchsten Preisen ausgezeichneten Projekts.

Die Schülerinnen und Schüler in der AG, die sich mit anderen Ehrenamtlichen auch um den Konzertabend kümmern, möchten mehr Jugendlichen aus Boumdoudoum eine Ausbildung finanzieren. Der Konzerterlös ist ein wichtiger Baustein. „Ohne unsere Schulgemeinschaft und weitere Unterstützer können die Boumdoudoum-AG und der kleine Boumdoudoum-Förderverein das nicht schaffen“, sagt Kempen.

Der Musiker, der in der Oldenburger Musikszene bestens vernetzt ist, selbst bei den „Tuesbrassers“ spielt und verschiedene Nachwuchs-Bands coacht, hat wieder ein großes Programm zusammengestellt: Am 11. März sorgen Funky Kayle, o.k. kuper, Journeymen & Friends und die Tuesbrassers für gute Stimmung.

„Funky Kayle“ ist eine „supertalentierte junge Truppe“, sagt Kempen, die Funk, Fusion und Jazz spielt – mit Daniel Brunnert, Jonathan Seidel, Bjarne Sitzmann, Jente Tabeling und Sängerin Joanne Meissner.

„o.k. kuper“ mit Hendrik Felsch, Klaus Wagner, Andreas Dobberkau und Olav Bruns spielt Neo-Indiepop mit deutschen Texten, beeinflusst von Indie, Rock’n’Roll und Postrock.

Live zu erleben sind auch die Profis von „Journeymen“ (Clemens Bert, Norbert Anneken, Benjamin Bökesch, Arnold Bölle und Sebastian Vogt) mit der Musik von Eric Clapton, aber auch mit anderen Stücken und Gaststars wie etwa Hauke Quaer, Anja Meiert oder Marie Zielinski. Den Abschluss bilden die stark besetzten „Tuesbrassers“ als Gastgeber mit ihrem Mix aus Funk und Soul, tollen Sängerinnen und enormer Bühnenpräsenz.

In der Pausenhalle gibt es dazu afrikanisches Kunsthandwerk, afrikanisch inspirierte Köstlichkeiten und eine große Tombola. Alle Erlöse gehen direkt in das Boumdoudoum-Projekt der Schule.

Karsten Röhr Redakteur / Redaktion Oldenburg
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