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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Volle Teller für Wohnungslose

21.06.2018

Einen Scheck über 3100 Euro überbrachten Inner-Wheel-Präsidentin Gundula Schmidt-Sacht und Gerlinde Schubert an Reinhild Hagedorn und Heinz-Hermann Buse vom Diakonischen Werk Oldenburg Stadt.

Die Summe war anlässlich einer Kino-Matinée im Casablanca im April von den Damen des Serviceclubs zusammengetragen worden. Mit der Einladung zur KinoMatinee hatten sie für das Projekt „Volle Teller für Wohnungslose“ geworben. Zwischen 120 und 160 Besucher kommen täglich in den Tagesaufenthalt, berichtet Leiterin Hagedorn. Viele nehmen das günstige Essensangebot gerne an.

Für viele ist der Tagesaufenthalt auch Poststelle, über die die Post von Ämtern und Behörden zugestellt werden kann. So ist der Kontakt zu Beratungs- und Hilfeangeboten im Tagesaufenthalt leicht hergestellt. Die Küche ist ein Herzstück der Einrichtung. Für Menschen, denen im Leben nur noch wenig geblieben ist, hat das verlässliche Angebot des Tagesaufenthalt hohe Bedeutung.

Die weltweit organisierte Frauenvereinigung Inner Wheel hat in der Stadt Oldenburg 42 Mitglieder. Ihre Ziele sind soziales Engagement, internationale Verständigung und die Pflege von Freundschaften.

Hilfe für kranke Kinder

Die „Speedwomen“ sammeln 4500 Euro für krebskranke Kinder: „Eine derart hohe Summe haben wir noch nie überreichen können“, sagt Ina Meiners, Vorsitzende der Speedwomen Bad Zwischenahn/Edewecht. Die Speedwomen sind ein gemeinnütziger Verein, eine Art Förderverein für die Elterninitiave krebskranker Kinder des Elisabeth-Kinderkrankenhauses in Oldenburg.

Für die Elterninitiative, die auf vielfältige Arbeit die krebskranken Kinder und ihre Familien unterstützt, werben die Speedwomen. Außerdem sammeln sie Firmen- und Privatspenden und verkaufen selbst gemachte Marmelade, Einkaufstaschen und gehäkelte Tiere, die ein eigener Häkelkreis fertigt.

Die 4500 Euro sollen vor allem für die Arbeit der Seelsorgerin der kinderonkologischen Station genutzt werden. Diese Stelle und weitere werden (wie die einer Kinderkrankenschwester, einer Heilpädagogin, einer Kunstherapeutin und eine Sozialberaterin) werden durch die Elterninitiative finanziert.

Als Verein gibt es die Speedwomen erst seit rund einem Jahr. Die Gruppe, der derzeit rund zehn Frauen angehören, besteht seit 2012.

Rotary pflanzt Bäume

Der noch junge Rotary-Club Hude-Oldenburg hat sich kürzlich an der weltweiten Rotary Baumpflanzaktion beteiligt. Rotary-Weltpräsident Ian Riseley hatte die Rotarier aufgerufen, in seinem Amtsjahr weltweit 1,2 Millionen Bäume zu pflanzen.

Der Rotary-Club Hude-Oldenburg hat daraufhin 61 Bäume gepflanzt. Diverse Obstbäume, Nadel-und Laubbäume finden sich in der breiten Pflanzpalette an ganz unterschiedlichen Standorten wieder.

Die größte Aktion war das gemeinsame Anlegen einer Obstwiese. Stefan Sander, Inhaber der Druckerei „Die Druckmacher“ in Oldenburg, stellte seine Wiese und die Bäume zur Verfügung.

„Es war eine wunderbare Pflanzaktion für alle Rotarier und ihre Familien“, heißt es vom Rotary Club Hude-Oldenburg. Der Club hofft, schon bald das erste Obst ernten zu können.

Im Rahmen eines Baumpflanzprojektes in Kooperation mit der Initiative „Plant-for-the-Planet“ war das Ziel, dass jeder Club in seinem Umkreis mindestens fünf Bäume pflanzt.

60plus wählt Vorstand

Die AG 60plus der SPD Oldenburg-Stadt hat seinen Vorstand gewählt: Wolfgang Weinert wurde zum dritten Mal zum Vorsitzenden gewählt. Zu seinen Stellvertretern wurden Ute Prange und Joachim Mühlbradt und für die nach langer, erfolgreicher Amtszeit von dem Amt zurückgetretene Gerti Suntrup wurde Angelika Kohn zur Nachfolgerin gewählt. Beisitzer sind Dora Frankemöller, Helge Graef, Elsa Schnieder, Horst Wichmann, Gerti Suntrup, Uwe Hillen, Thomas Klein und Marianne Schmeichel.

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