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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Bühne: Von der Alten Liebe bis zum Gott des Gemetzels

23.09.2016

Oldenburg Die erste Spielzeit komplett im neuen, alten Haus: Unter diesem Motto steht die Saison 2016/17 im Theater k der Kulturetage. Die Spielstätte im zweiten Stock, Urzelle der gesamten Einrichtung, wurde umgebaut und ist seit dem Frühjahr ein Saal für Theater und Kino zugleich. Der nun „Studio“ genannte Raum erlebt am 29. September ab 19 Uhr seine erste festliche Spielzeiteröffnung.

Das Theater-k-Team um Franziska Vondrlik und Uwe Bergeest hat sich für die kommenden Monate einiges vorgenommen. „Von der ,Alten Liebe‘ bis hin zum ,Gott des Gemetzels‘ reicht die Bandbreite, da müsste für jeden etwas Interessantes dabei sein“, meint Schauspielleiter Bergeest. Mit der „Alten Liebe“ ist das Erfolgsstück von Elke Heidenreich gemeint, das dem Theater k seit März 2012 regelmäßig volle Sitzreihen garantiert. Logisch fast, dass man mit dieser Ehekomödie auch ins Programm einsteigt (ab 30. September).

„Ich hätte gern zum Auftakt etwas Neues gebracht“, sagt Bergeest, „aber dazu war selbst die recht lange Pause zu kurz.“ Deshalb gibt es bis Ende des Jahres zunächst bewährte Inszenierungen. Die erste Premiere steigt dann am 2. Februar – in doppelter Hinsicht. „Ein Schaf fürs Leben“, basiert auf einem Kinderbuch von Maritgen Matter, das Ralf Selmer erstmals fürs Theater bearbeitet hat. Zudem ist das „Schaf“ das erste Kinder-Theaterstück, das seit Ewigkeiten in der Kulturetage auf die Bühne kommt – die Anregung dazu kam von der Grundschule Krusenbusch. Es spielen Brit Bartuschka und Uwe Bergeest.

Nach dem Spaß mit dem Schaf folgt ab 29. März die zweite Premiere: „Der Gott des Gemetzels“ von Yasmina Reza heißt das Beziehungsdrama, das schon als Film mit Jodie Foster und Christoph Walz große Erfolge feierte. In der Oldenburger Version spielen Vondrlik, Bergeest, Bartuschka und Neuling Aron Boldamlak.

Neulinge erhalten übrigens in dieser Saison mehr Platz. Die „Jungen Hunde im Theater k“ sollen den Generationswechsel einläuten; einige Nachwuchsschauspieler bekommen einen Freiraum, um sich zu erproben. Einzige Bedingung: Im Frühjahr muss etwas Vorzeigbares aufgeführt werden. Man darf gespannt sein.

Klaus Fricke
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