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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Ausstellung: Von Ferien-Zeltlagern und rätselhaften Figuren

29.01.2011

OLDENBURG Aus einer Freundschaft wird ... eine Ausstellung. Nils Kotulla und Aaron Rahe studierten zwischen 2005 und 2010 Kunst an der Oldenburger Uni, lernten sich kennen, entwickelten gemeinsame Projekte und wurden mehr als nur gute Bekannte. Inzwischen lernt Rahe in Kiel, Kotulla tut Gleiches in Braunschweig – aber an diesem Sonntag sind die beiden Malerfreunde wieder in Oldenburg: Um 11.30 Uhr wird in der BBK-Galerie an der Peterstraße 1 ihre gemeinsame Ausstellung „So jung kommen wir nicht mehr zusammen“ eröffnet.

Die Initiative für die Schau zweier Freunde entstand beim Bund bildender Künstler Oldenburg: „Wir sind um Kontakt zu jungen Studierenden bemüht und in der Lage, dem künstlerischen Nachwuchs eine ansprechende Ausstellungsmöglichkeit zu bieten“, erklärt BBK-Vorsitzende Martina van de Gey.

Für sie steht fest: „Eine unverbrauchte Frische in der Malerei vertreten beide, der eine mit Zeichnungen, Bildern und Objekten, der andere mit rein malerischen Elementen in Acrylbildern.“

Die Arbeiten von Nils Kotulla, 1985 in der Nähe von Meppen geboren, bewegen sich im Bereich zwischen Konkretem und Abstraktem. Er zeigt in der BBK-Galerie einen Querschnitt aus unterschiedlichen Phasen seiner Oldenburger Studienzeit. Darin beschäftigt er sich z. B. mit seiner Erinnerung an ein Sommerzeltlager, kombiniert hier Bildelemente wie Figur, Natur und Campingzubehör in einer fließenden, unbekümmerten Malweise.

Aaron Rahe wurde 1986 im Teutoburger Wald geboren. „Seine rätselhaften Figuren“, meint Martina van de Gey, „sind in absurden Situationen anzutreffen, deren Bedeutung vielfältige Definitionen zulässt.“ So nähere sich z.B. ein Flugobjekt, das mit Händen und Füßen ausgestattet ist, einer auf einem Berg stehenden Kreatur. Laut Rahe handelt es sich um das Spiel mit Machtverhältnissen, Ritualen und mit der Banalität.

Die Ausstellung „So jung kommen wir nicht mehr zusammen“ wird in der BBK-Galerie am Sonntag, 30. Januar, um 11.30 Uhr eröffnet. Die Bilder sind zu sehen bis zum 6. März.

Klaus Fricke
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