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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Premiere: Warmherzigkeit in eisiger Welt

29.11.2014

Oldenburg Wem im vorigen Jahr „Die Weihnachten des Mr. Scrooge“ gefielen, der werde auch „Die Schneekönigin“ mögen, ist sich Jonas Hennicke sicher. Denn die Handschrift des Regieteams sei deutlich erkennbar, findet der Dramaturg. Damit meint er Krystyn Tuschhoff, die bereits mehrere Stücke für das Oldenburgische Staatstheater in Szene setzte, unter anderem auch das Weihnachtsmärchen im vorigen Jahr. An ihrer Seite arbeitet erneut Bühnenbildnerin Uta Materne, die diesmal eine fantastische Zauberwelt auf die Bühne des Großen Hauses bringt.

„Die Schneekönigin“ stammt aus der Feder von Hans-Christian Andersen. Dramaturg Matthias Grön hat daraus eine Fassung erarbeitet, die für Kinder ab sechs Jahren geeignet ist. Entstanden ist ein buntes Familienstück. Es erzählt von dem mutigen Mädchen Gerda, das mit großer Warmherzigkeit in das eisige Reich der Schneekönigin reist, um ihren liebsten Freund Kay zu befreien. Auf ihrer langen Reise durch die Jahreszeiten begegnet sie allerhand skurriler Figuren wie einer dubiosen Gärtnerin und dem Piraten Hinnerk.

Letzterer wird gespielt von Tom Ohnerast, der das Ensemble als Gast unterstützt. Der 27-Jährige bringt eine Besonderheit mit: Er ist Deutscher Meister im Bühnenfechten und wird im Großen Haus das Schwert schwingen. „Ich habe mich so gefreut, als ich das Manuskript las“, erinnert sich der Zwillingsvater und lacht: „Die Rolle des Piraten ist mir auf den Leib geschnitten.“ Seitdem probt er daheim fleißig vor seinen Kindern, damit bei der Premiere an diesem Sonntag alles perfekt ist. Neben Hinnerk spielt der Wahl-Friese auch Kay und den Prinzen.

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Ebenfalls mehrere Rollen inne haben auch Magdalena Höfner, Caroline Nagel und Leander Lichti, der ab sofort das Ensemble am Staatstheater vergrößert. Durchgehend besetzt sind dagegen die Figuren der Gerda (Diana Ebert) sowie des Trolls Peikko (Johannes Lange). „Peikko ist ein sehr sympathischer, etwas schräger und manchmal auch zwielichtiger Gefährte“, erzählt Jonas Hennicke. „Am Anfang verhalte sich Peikko sehr kindisch, beginne dann aber, sein Verhalten zu reflektieren und Verantwortung zu übernehmen. „Die Schneekönigin“ sei deshalb „auch eine wunderbare Geschichte über das Erwachsenwerden“, so der Dramaturg.

Auf der Bühne im Großen Haus erwarten das Publikum etliche Bühnenwechsel in einer fantastischen Welt. „Wir haben außerdem dutzende, ausladende Kostüme und tolle Perücken“, verrät Hennicke.

Das Stück„Die Schneekönigin“ feiert an diesem Sonntag Premiere. Beginn ist um 16 Uhr im Großen Haus (ausverkauft). Restkarten gibt es u.a. noch für die Vorstellungen am 2., 3., 4. und 10. Januar; Kasse Tel. 2225-111.


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Info:   www.staatstheater.de 
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