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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Stadtentwicklung: Wohin wächst Oldenburg in Zukunft?

03.07.2012

OLDENBURG In der Architektur verdichtet sich das sichtbare Image der Stadt: Geht es in Oldenburg auf der einen Seite um die urbane Entwicklung einer Wissenschaftsstadt als Oberzentrum in einer Metropolregion, dürfen dabei andererseits Tradition, gewachsene Quartiere und bezahlbarer Wohnraum nicht auf der Strecke bleiben. Überdies müssen Nachhaltigkeit und schonender Umgang mit Flächen und Ressourcen in den Blick genommen werden. „Wohnungsbau in Oldenburg“ ist das Thema an diesem Mittwoch, 4. Juli, ab 19 Uhr auf Einladung des Architekten- und Ingenieurvereins (AIV) im Forum für Baukultur in der Bauwerkhalle (Pferdemarkt).

Bau-Dezernentin Gabriele Nießen wird an diesem Abend die Pläne der Stadt vorstellen, ehe Experten das Thema vertiefen – nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund des Stadtentwicklungsplans Step 2025.

In der Diskussion wird es etwa um neue Wohnkonzepte gehen, die den Lebensansprüchen künftiger Generationen in Oldenburg gerecht werden müssen, gleichzeitig aber die Bedürfnisse einer älter werdenden Gesellschaft nicht vernachlässigen dürfen.

In Ofenerdiek und Eversten etwa gibt es sie bereits, Stadtteilzentren, die in einer wachsenden Stadt Orientierung bieten. Gleichzeitig sind Architekten gefordert, das Stadtzentrum mit seiner attraktiven Ausstrahlung weiter auszutarieren, so dass der Pulsschlag einer attraktiven Großstadt spürbar wird, die nicht von der Sehnsucht nach Vergangenheit geprägt ist.

Diskutiert wird auch über die jüngsten Umfrage-Ergebnisse, dass in Oldenburg bezahlbare Wohnungen Mangelware sind. Wie kann flächenschonend günstiger Mietraum geschaffen werden, wo können neue Quartiere wachsen, ohne dass sich Nachbarschaften bedrängt fühlen?

Wie wird Oldenburg dem Image als Stadt am Wasser gerecht? Diese und andere Fragen diskutieren außer Stadtbaurätin Gabriele Nießen, Bernd Ressel (Geschäftsführer Ressel Haus), Dipl.-Ing. Holger Schmidt (HS-Architekten aus Hamburg) und Diplom-Geographin Karen Strack (re.urban).

In diesem Forum sind Bürgerinnen und Bürger eingeladen, an der Entwicklung ihrer Stadt teilzuhaben und mitzudiskutieren. Im Namen des Bauwerks und des AIV führt Claudia Pedaci-Waskönig in das Thema ein.

 @   http://www.bauwerk-oldenburg.de

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