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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Kultur

Zweimal das Beste aus Nordwest

26.11.2012

Oldenburg Im Grunde könnte Oldenburgs vielleicht größtes Show-Ereignis sofort beginnen. Doch weil Termine nun mal unerschütterlich sind, trifft Klassik erst im nächsten Februar auf Popmusik. Diesmal mit besonderer Note: „Classic meets Pop“ findet zum fünften Mal – wie gewohnt als Doppelveranstaltung – am 15. und 16. Februar 2013 in der EWE-Arena statt.

Gewohnt ist auch, dass ein knappes Vierteljahr vorher nahezu alle der rund 6000 Karten verkauft sind. „Wir haben noch etwa 230 Tickets, aber die werden bis Weihnachten wohl auch weg sein“, meint Organisator Reinke Haar von der Agentur Marsen & Partner.

Auszüge aus dem Programm 2013

Vor der Pause: Oldenburgisches Staatsorchester (u.a. mit „Schneeflöckchen opus 12“ von Tschaikowsky), Geigerin Gabriella Paterson („Toccata and Fugue“ in der Version von Vanessa Mae), sowie Auftritte von Angela Bic, Stefan Heibach, Schlagwerk Nordwest und Esther Filly („Here comes the rain again“)

Nach der Pause: Oldenburgisches Staatsorchester (u.a. „Fluch der Karibik“), Angela Bic („Somebody like you“ von Adele), Peter Behrens („DaDaDa“ von Trio), Gerrit Winter und andere

Zum allerletzten Schub an den Kassen könnte auch die Liste der Künstler werden, die in dieser Woche vervollständigt wurde. „Der Gedanke, der hinter dieser Jubiläumsshow steht, ist, noch einmal die schönsten Songs der vergangenen vier Jahre, aber auch einiges Neues zu präsentieren“, erläutert Haar. „Es wäre ja schade, wenn die wunderbaren Arrangements, die einzig und allein für ,Classic meets Pop’ geschrieben wurden, in der Schublade vergessen würden.“

Diese Exklusivität ist es nämlich, die einen Teil des Erfolgs dieser Show ausmacht. Nur selten haben die Musiker und Sänger ihre Lieder genau dem Original angepasst, meistens wurde ein spezielles Arrangement erarbeitet, das die zusätzlichen Möglichkeiten eines Auftritts bei „Classic meets Pop“ ausnutzt.

Am wichtigsten dabei ist natürlich die Anwesenheit des Oldenburgischen Staatsorchesters. Dieser wohltönende, große „Klangkörper“, der von Jason Weaver dirigiert wird, bewegt sich nicht nur auf dem eigenen Terrain (wenn klassische Stücke auf dem Programmablauf stehen).

Das Staatsorchester veredelt aber auch die Pop- und Rocksongs der anderen Künstler, die ausnahmslos – so der wichtigste Teil des Showkonzepts – aus der Region Oldenburg stammen. Auftritte von Gruppen wie Ratpack, deren Hardrock in die großen Gefühle, die ein Orchester entwickeln kann, eingebettet wurde, sind inzwischen ebenso legendär wie die Show von Opernsänger Derrick Ballard, der plötzlich mit offenen (langen) Haaren auf der Bühne stand und die EWE-Arena rockte.

Ähnlich spektakuläre Höhepunkte wird es auch im kommenden Februar geben. Vom Staatstheater sind unter anderem die Sänger Angela Bic und Stefan Heibach dabei, aus dem Pop- und Rockbereich kommen Esther Filly und Gerrit Winter. Und in allen Stilen der Musik zu Hause sind Geigerin Gabriella Paterson und das Schlagwerk Nordwest.

Einen „Überblick über das musikalische Können der Region“ (so Reinke Haar) wollte „Classic meets Pop“ seit Beginn vor vier Jahren bieten – dass dieser Anspruch eingelöst wurde, wird zum Show-Jubiläum am 15./16. Februar bewiesen.

Klaus Fricke

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