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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Lärm und Staub sind belastend

08.10.2019
Betrifft: „Mehrheit steht hinter Bahn-Klage“ (NWZ vom 2. Oktober)

Bahn-Klagen hin oder her, gegen oder für den Ausbau der Stadtstrecke. Stimmt das Gericht dem Eilantrag zu, verzögert sich der Streckenausbau möglicherweise um Jahre, so schreibt die NWZ!

Das heißt für die Anlieger am Bahnübergang des Ofenerdieker Bahnhof, dass sie sich noch jahrelang die Lärm- und die Feinstaubbelastung gefallen lassen müssen. Vor allem während des Berufsverkehrs verlängert sich die Autoschlange (teils mit laufenden Motor) stadtauswärts oft bis zum Stiekelkamp. Als Anlieger beobachte ich immer wieder, dass die Schranken, lange bevor der Zug einfährt, von einem noch immer bemannten Bahnübergang minutenlang heruntergelassen bleiben. Das geht auch anders, nämlich beim nächsten Bahnübergang am Bürgerbusch: Dort bleiben die automatischen Schranken nur 30 – 35 Sekunden unten. Helfen würde auch hier ein automatisierter Bahnübergang, dann kämen die Wartenden schneller zur Arbeit und die Anwohner hätten weniger Belastung. Diese Maßnahme würde wenigstens nicht noch Jahre lang dauern.

Hans Herzig
Oldenburg

Mein Dank gilt der Stadtverwaltung, dem Bahnausschuss, sowie der Mehrheit des Rates, mit dem Versuch, das über Jahrhunderte gewachsene „Oldenburger Stadtbild“ zu erhalten, den PFA1 abzulehnen und für eine Güterzug-Umfahrungsstrecke zu votieren. Es wurden über zehntausend private Einwendungen gegen den PFA1 eingereicht! Die Gesundheit tausender Anlieger und weiterer Betroffener hat natürlich oberste Priorität. (...) Für die Bauzeit beansprucht die Bahn einen zusätzlichen ca. vier Meter breiten privat genutzten Grundstücksstreifen rechts und links ihrer eigenen DB-Grundstücksgrenze.

Dort soll alles „entgrünt“, sowie Bauwerke entfernt werden. Das ergibt eine Schneise von vielen Hektar „Kahlschlag“. Diese damit einhergehende Stadtbildzerstörung und Immobilienwerte-Vernichtung wird von einem Ratsmitglied der CDU leider nicht so gesehen. Als MdL hat sie wahrscheinlich auch im Niedersächsischen Landtag eine Umfahrung für Oldenburg, als keineswegs vorzugswürdig erachtet?

Manfred Kröger
Oldenburg

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