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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Lange Treue und Premiere

26.04.2019

Die Gratulanten gaben sich die sprichwörtliche Klinke in die Hand: Frieda und Arnold Hülsing freuten sich am Mittwoch mächtig über die vielen Glückwünsche zu ihrer Eisernen Hochzeit. Im Namen der Stadt gratulierte Bürgermeisterin Petra Averbeck dem Jubelpaar, das seit 1970 im Eigenheim in Etzhorn wohnt. Als Vertretung des dortigen Bürgervereins waren der Vorsitzende Gustav Backhuß-Büsing, seine Stellvertreterin Irmtraut Fuhlrott und Beisitzer Siegfried Steinhorst gekommen. Und da das Ehepaar enge Beziehungen zur Eisenbahn hat, wünschten auch Helmut Fokkena, 1. Vorsitzender der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) Oldenburg, sowie Wolfgang Sander, 2. Vorsitzender der BSW-Ortsstelle Oldenburg den Hülsings alles Gute zu ihrem 65. Hochzeitstag.

Arnold Hülsing (89 Jahre) stammt gebürtig aus Edewechterdamm. Der gelernte Zweiradmechaniker begann seine berufliche Laufbahn bei der Deutschen Bundesbahn im Jahr 1956 in Ocholt. Seine letzte Dienststelle war das Bahnbetriebswerk Oldenburg, wo er als Oberlokführer in den Ruhestand trat. Frieda Hülsing (84) wurde in Rostrup geboren. Die gelernte Verkäuferin war viele Jahre bei den Firmen Hertie, Aktiv und zuletzt in der Bäckerei Weber in Oldenburg tätig. Kennengelernt haben sich sich die Beiden 1952 auf dem Schützenfest in Rostrup. Geheiratet wurde in der St.-Johannes-Kirche in Bad Zwischenahn.

Neben der Gartenarbeit und dem Radfahren ist das Tanzen ein großes Hobby des Paares. Seit 39 Jahren nehmen die fitten Eheleute an sonntäglichen Tanzveranstaltungen teil. Und sie reisen gern. Italien, Frankreich, Madeira und Zypern haben sie schon erkundet. Das Jubelpaar ist seit über 60 Jahren Mitglied der Stiftung Bahn-Sozialwerk. Zur Familie gehören fünf Kinder und drei Enkelkinder.

Favoriten gewinnen

Nach dem Turnier ist vor dem Turnier: 16 Teams mit etwa 100 Aktiven nahmen am erstmalig ausgetragenen Osterquartett-Turnier auf der Bouleanlage des Pétanque-Clubs Oldenburg, „Die Oldenbouler“, am Otterweg teil. Schon am Sonntag, 28. April, findet in Donnerschwee das nächste größere Turnier statt. Die „Sommertour“ macht Station. Spieler aus dem nördlichen Niedersachsen und Bremen werden erwartet. Dabei wird im „Supermêlée“ in jeder der vier Spielrunden den Spielern ein neuer Partner und Gegner zugelost.

Beim Osterquartett wurde unter der Turnierleitung des Oldenboulers Thomas Berger in sechs Spielrunden der Sieger ausgespielt. Dabei gab es Begegnungen im Doublette, Triplette und im Eins gegen Eins. Erwartungsgemäß setzte sich die Mannschaft um die beiden Bundesligaspieler Silvayn Ramon und Frank Günther, mit ihren Mitspielern Jörn Herzog und Cihan Ozak durch. Im Finale besiegten sie das Team des Turnierleiters in zwei spannenden Doubletten. Dritte wurde das Team der ersten Mannschaft aus Rastede um Karl-Heinz Wilken, die gegen das Team Wollnik, das aus Spielern der 2. Mannschaft des Pétanque-Clubs Oldenburg bestand, mit deutlichem Vorsprung gewann.

Hans Georg Wollnik von den Oldenboulern hält als Fazit fest: „Es war ein Turnier, das allen Beteiligten viel Freude bereitet hat, eine gute Werbung für den Boulesport bot und im nächsten Jahr hoffentlich erneut stattfindet.“ Zugucken kann man ja auch schon wieder an diesem Sonntag. Um 10 Uhr geht’s los.


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