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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg

Liebe Grüße aus Österreich

13.10.2015

Herzliche Facebook-Grüße schickten drei ehemalige und zwei aktuelle Handball-Stars des VfL aus Österreich nach Oldenburg. Nachdem sie ihr EM-Qualifikationsspiel mit dem niederländischen Team in der Alpen-Republik 31:25 gewonnen hatten, posierten Lois Abbingh (23 Jahre, 2014 zu HCM Baia Mare, Rumänien), Laura van der Heijden (25, 2014 zum Team Esbjerg, Dänemark) und Tess Wester (22, in diesem Sommer zu Bundesliga-Rivale Bietigheim) mit den Neu-VfLerinnen Kelly Dulfer (21) und Inger Smits (21) für ein Foto. Abbingh (6 Treffer), van der Heijden (2) und Dulfer (1) trafen gegen Österreich. Ein Extra-Gruß ging an VfL-Linksaußen Kim Birke (27), die am Sonntag mit Deutschland das EM-Qualifikations-Spiel auf Island 22:17 gewonnen hatte. „Unsere Kim war einmal erfolgreich! Klasse!“, jubelten die fünf Niederländerinnen, noch ehe sich herausstellte, dass Birke verletzt nach Oldenburg zurückkehren würde.

Viel zu feiern hatte am Wochenende auch Dietmar Hirsch (43). Nach zwei Siegen in Schilksee (4:0) und Wolfsburg (2:0) bescherten die Regionalliga-Fußballer des VfB ihrem neuen Trainer durch einen Derbysieg gegen Cloppenburg (2:0) auch eine gelungene Heimpremiere. Wohlig warm ums Herz wurde Hirsch nach dem Sieg durch Tore von Kamen Hadzhiev (24) und Dennis Engel (19) aber nur beim Gedanken an den Sieg. „Das war am Ende ganz schön schattig“, meinte der VfB-Coach, nachdem er in einer Trainingsjacke und einer dünner Kapuzenjacke an der Seitenlinie gefröstelt hatte.

Schon am Sonnabend hatte Hirsch dem kalten Wind im Sportpark Dornstede standgehalten. Mit VfB-Berater Ralf Voigt (49) und den Vorständen Wilfried Barysch und Uwe Kühne schaute er sich das 7:1 des Bezirksliga-Teams gegen SWO an.

Wenig Grund zur Freude hatte in den gut 90 Minuten SWO-Coach Jürgen Gaden. Er wurde nach der Partie aber liebevoll von VfB-Urgestein Christian Thölking in den Arm genommen. „Wenn du das nächste Mal hier bist, gebe ich dir einen Kaffee aus“, flachste der 34-Jährige, der den 7:1-Endstand markiert hatte, mit Blick darauf, dass Gaden in Dornstede regelmäßig die anderen Bezirksliga-Teams beobachtet.

Danach nahm Thölking seinen Trainer Servet Zeyrek aufs Korn. „Du meckerst uns in der Pause an und forderst, dass wir guten Fußball spielen sollen. Auf diesem Acker kann man aber keinen guten Fußball spielen“, sagte Thölking schmunzelnd über den holprigen Spielgrund, auf dem die Gastgeber dennoch einige gute Aktionen gezeigt hatten. Die VfB-Ersatzspieler verpassten jedoch oft die besten Szenen, weil sie im benachbarten Maisfeld die über den Zaun geflogenen Bälle suchen mussten. Nach der Ernte wird das einfacher – der grüne Acker bleibt aber auch nach dem Mähen ein Acker.

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