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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Handball: Abgänge trüben kurz Vorfreude

04.04.2014

Oldenburg Das warme Frühlingswetter passt zum Tabellenstand. „Die Sonne scheint, und wir können Meister werden“, freut sich Trainerin Alexandra Hansel auf die mögliche Krönung einer eindrucksvollen Saison. Das Hoch des VfL II hält nun schon über die gesamte Spielzeit, den Platz an der Sonne wollen die Drittliga-Handballerinnen selbstverständlich nicht mehr verspielen.

Ein Sieg gegen den HSV Minden-Nord an diesem Sonnabend (16.30 Uhr, Sporthalle Wechloy) würde auch die letzten Zweifel zerstreuen. Denn bei sechs Punkten Vorsprung könnte Verfolger TV Oyten die Oldenburgerinnen in den restlichen drei Spielen nicht mehr in den Schatten stellen. Selbst bei einer unwahrscheinlichen Punktgleichheit am Ende der Runde hätte der VfL den direkten Vergleich gewonnen.

Ganz ungetrübt ist die Stimmung beim Spitzenreiter trotzdem nicht. „Der Weggang von drei Leistungsträgerinnen macht das Ganze etwas bewölkt“, bleibt Hansel im Bild. Rückraumspielerin Leonie Schulte (22), Kreisläuferin Julia-Marina Schnell (19) und Rechtsaußen Joseffa Baumann (20) verlassen den Verein zum Saisonende (die NWZ berichtete). Das Trio wechselt zu Ligarivale Werder Bremen. Dort besitzen sie mittelfristig eine Perspektive, in der 2. Liga zu spielen. Das darf der VfL II trotz der großen Erfolge als Bundesliga-Reserve nicht.

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Die drittplatzierten Bremerinnen wollen spätestens in der kommenden Saison den lange ersehnten Aufstieg schaffen, haben aber auch dieses Jahr noch eine kleine Chance.

„Ich kann die Entscheidung der Mädels absolut verstehen, auch wenn die Wechsel bei uns Löcher reißen werden“, zeigt Hansel Verständnis. Die Lücken sollen wie gewohnt zum Großteil Spielerinnen aus der eigenen Jugend schließen. „Wir sind eine Ausbildungsmannschaft und kennen diese Situationen.“

Verlassen wird den Verein auch Torfrau Stefanie Jandt (24), die aus beruflichen Gründen voraussichtlich mit dem Handball aufhört. Umbrüche dieser Art kennen die Team-Verantwortlichen schon aus den Vorjahren und haben sie bislang immer erfolgreich gemeistert.

Apropos Meister: Dieses Thema vertreibt die Wolken schnell wieder. „Wir sind alle voller Vorfreude und würden gerne am Sonnabend vor heimischer Kulisse feiern“, fordert Hansel einen Sieg gegen den Tabellensiebten, warnt allerdings auch: „Minden wird uns die Punkte nicht als Geschenk auf dem Tablett servieren.“ Doch die VfL-Frauen haben ihre Trainerin in dieser Saison noch nie im Regen stehen lassen.

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