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Rudern: Achter schuftet für Auftritt auf Themse

19.03.2013

Oldenburg Die Anstrengungen im Training waren groß, doch noch viel größer ist die Vorfreude der Mitglieder des Männer-Achters vom Team Nord-West des Regattaverbandes Ems-Jade-Weser auf das „Head of the River Race 2013“. An diesem Sonnabend tritt die Mannschaft in London an und will dabei wieder ganz weit vorne mitmischen.

„Nach dem 32. Platz im vergangenen Jahr sind wir natürlich höchst motiviert, die Leistung zu bestätigen“, sagt Immo Ihnen vor der Prestige-Regatta auf der Themse. „Mit mehr Strömung ist vielleicht eine noch bessere Platzierung möglich“, meint Teamkollege Sebastian Berlin und fügt erklärend hinzu: „Das erste Boot geht genau mit dem Tidenwechsel ins Rennen. Da ist die Strömung am stärksten. Je später man startet, desto geringer ist die Strömung.“

2012 gingen Ihnen, Berlin & Co. von Position 123 aus ins Rennen. Diesmal startet der Achter vom in Oldenburg stationierten Team Nord-West als 30. Boot auf die 6,8-Kilometer-Strecke zwischen Mortlake und Putney, auf der auch das berühmte „Boat Race“ der Universitäten Oxford und Cambridge ausgetragen wird.

„In Deutschland erlebt man in der Regel Regatten mit fünf bis sechs anderen Booten. Auf der Themse sind es nun 400 – das allein ist schon beeindruckend“, sagt Berlin, für den es die fünfte Teilnahme in Folge an dem Prestigeduell ist. Neben ihm und Ihnen sind im Vergleich zum Vorjahr auch Jerrit Röckendorf, Marc Meitzler, Maiko Remmers, Konrad Thibaut und Steuermann Erich Harder wieder dabei. Neu im Boot sind Torsten Halbmeyer und Tim Köhnken.

Gemeinsam wollen sie im Wettbewerb der insgesamt 400 Achter wiederum beweisen, dass im Nordwesten von Deutschland auf hohem Niveau gerudert wird. In den vergangenen Wochen wurde bei nicht immer optimalen Wetterbedingungen in Oldenburg hart trainiert. Zwischenzeitlich wurde auch mit einem Leih-Boot nach Bremen auf die Weser ausgewichen.

Berlin ist aktuell noch als Betreuer im Kinder-Trainingslager in Portugal aktiv. Am Freitagvormittag fliegt er von der iberischen Halbinsel aus direkt nach London. Dort trifft der wie im Vorjahr für die Wahl der „Oldenburger Sportler des Jahres 2012“ nominierte 24-Jährige seine Kollegen, die sich in der Nacht zu Donnerstag mit einem Bus und einem Anhänger für das Boot auf den Weg über den Ärmelkanal nach England machen. Mit der Fähre geht es aus dem französischen Dünkirchen hinüber nach Dover.

„London ist immer eine Reise wert“, meint Berlin und fügt hinzu: „Im Mutterland des Ruderns genießt unsere Sportart eine ganz andere Aufmerksamkeit. Wenn die Menschenmassen an der Strecke – insbesondere auf den Brücken – jubeln, ist das schon ein grandioses Gefühl.“

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