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Aktualisiert vor 1 Minute.

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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Sportanlagen In Oldenburg: Post SV bekommt den nächsten Kunstrasen

15.02.2019

Alexandersfeld /Ofenerdiek Wahrscheinlich war das Zeichen nicht entscheidend für die Wahl der Ratspolitiker. Aber stark war es dennoch: Rund 180 Kinder, Jugendliche und Erwachsene, überwiegend aus der Fußballabteilung und im Schwarz-Gelb des Post SV gekleidet, warben am Mittwochabend vor dem Alten Rathaus um Zustimmung. Ziel war der Bau eines Kunstrasenplatzes für ihren Verein. Und den Zuschlag bekamen sich auch.

Die Rückmeldungen der Parteien im Sportausschuss waren ziemliche eindeutig, weil auch die von der Verwaltung vorgelegten Fakten recht deutlich für den Post SV sprachen. Im Gegensatz zum anderen Bewerber SV Ofenerdiek, der mit 13 Mannschaften (davon fünf auf Großfeld) vier Sportplätze (zwei in gutem Zustand, zwei ausreichend) nutzen kann, stehen dem Post SV für 24 Mannschaften (davon elf auf Großfeld) 3,5 Sportplätze (zwei gut, einer mangelhaft, einer uneben) zur Verfügung.

Oberbürgermeister Krogmann überließ als Verwaltungschef zwar der Politik die Entscheidung, sprach aber von „gewissen Argumenten für den Post SV“, unter anderem auch durch das Wachstumspotenzial, was das Baugebiet auf dem Fliegerhorst mit sich bringt. Die Fraktionen waren mit ihm in diesem Punkt einer Meinung.

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Hier sollen die Kunstrasenplätze entstehen.
Wenn alles nach Plan läuft, sollen also bis 2021 drei neue Kunstrasenplätze entstehen. Wobei die Politik auf Empfehlung des Stadtsportbundes noch etwas an der Reihenfolge schraubte: Priorität eins hat der Sportplatz an der Kennedystraße, auf zwei aufgerückt ist der vom Post SV genutzte Platz neben der Grundschule Alexandersfeld, danach folgt die Anlage an der Brandenburger Straße.

Wann genau welche Maßnahme angegangen wird, ist nach Mitteilung der Stadt noch unklar. Die Planungen sollen aber parallel vorangetrieben werden. An Investitionen sind im Haushalt jeweils 200 000 Euro für die Planung und 750 000 Euro für den Bau vorgesehen.

Während Vertreter des Post SV nach Mitteilung auf der Homepage „Erleichterung verspürten“, gab man sich am nächsten Tag beim SV Ofenerdiek sportlich fair. „Die Zahlen sprachen ja dafür“, gab auch Vorsitzender Christian Marke zu. Man gehe davon aus, in der nächsten Runde zum Zug zu kommen. „Und auch bei den benötigten Umkleidekabinen für den SV Ofenerdiek werden wir nicht lockerlassen.“

Kein Zustimmung fand indes der SPD-Antrag für einen Hybridrasenplatz, also einer Mischung aus Kunst- und Naturrasen. Zu hoher Pflegeaufwand und wie Rasen witterungsanfällig, so die Rückmeldung der Verwaltung. Zudem verwies Ulrich Pohland vom Stadtsportbund auf die Probleme bei der späteren Entsorgung des Kunststoff-Rasen-Gemisches. „Das ist wie eine Bio-Gurke in Plastikfolie.“

Patrick Buck stv. Redaktionsleiter / Redaktion Oldenburg
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