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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Stadtmeisterschaften: „Am Ende hatten wir natürlich viel Glück“

16.01.2012

OLDENBURG „Wir sind sehr froh, den Titel in diesem Jahr wieder gewonnen zu haben“, erklärte Kai Pankow von BW Bümmerstede nach dem dritten Triumph innerhalb von vier Jahren beim Ü-32-Wettbewerb der Stadtmeisterschaften im Hallenfußball. Im Finale am späten Freitagabend bezwang die BWB-Auswahl den SV Ofenerdiek nach torloser regulärer Spielzeit im Neunmeterschießen mit 3:2.

„Am Ende hatten wir natürlich sehr viel Glück: erst das Neunmeterschießen gegen den Türkischen SV im Halbfinale und dann das gleiche noch einmal im Finale“, sagte Pankow. „Gleich im ersten Gruppenspiel haben die Ofenerdieker uns eiskalt ausgekontert und aus ganz wenigen Chancen ihre Tore zum 2:0-Sieg gemacht“, entschuldigte der Angreifer, der sich mit fünf Treffern auch die Torjägerkanone sicherte, das sehr taktisch geprägte Endspiel.

Auch Kai Lösekann, neuer Co-Trainer des Kreisligisten Ofenerdiek, der beim „Erdinger-Cup“ hinter der Bande stand, war mit dem Verlauf des Endspiels nicht zufrieden: „Beiden Mannschaften war anzusehen, dass sie das Spiel nicht verlieren wollten. Am Ende hat es nicht gelangt.“ So blieb den Ofenerdiekern nur der Titel des besten Torwarts, denn die Trainer der zehn teilnehmenden Teams hatten Ralf Kloppenburg zum besten Keeper des Turniers gewählt.

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„Wir wollten ins Halbfinale, und das haben wir erreicht“, meinte derweil Cumhur Demir vom TSV, obwohl nach einem 1:3 im Neunmeterschießen um Platz drei gegen den SV Eintracht letztlich nur der vierte Platz blieb. Auch bei SVE-Trainer Andreas Elter, der für sein Team das Tor hütete, hatte sich der Ärger nach der Halbfinalniederlage gegen Ofenerdiek (0:1) schnell verzogen: „Die bessere Mannschaft hat gewonnen, wir haben mit Platz drei ein optimales Ergebnis erreicht.“

Dagegen blies Hanno Bloch, Betreuer des Titelverteidigers TuS Eversten, Trübsal. „Alles ist irgendwie dumm gelaufen. Im ersten Spiel waren wir irgendwie noch nicht richtig da, und dann haben wir auch die beiden nächsten Spiele verloren.“ Zufrieden war dagegen Enno Cording, Vorsitzender des NFV-Kreises Oldenburg-Stadt mit der Resonanz der Spieler und Trainer auf den Belag in der EWE-Arena: „Dieser Handball-Boden ist sehr gut geeignet – viel besser als der, den man hier beim Turnier der Traditionsmannschaften Anfang Januar verlegt hatte.“

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