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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Fußball: Andre Jaedtke lässt VfL jubeln

19.05.2014

Oldenburg Ein Treffer in nahezu letzter Sekunde hat den Oberliga-Fußballern des VfL einen wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt gebracht. Die Oldenburger setzten sich gegen den Tabellenzweiten FT Braunschweig 2:1 durch und verteidigten damit den fünftletzten Rang. Die Gäste haben im Duell mit Lüneburg nun drei Punkte Rückstand und angesichts der schlechteren Tordifferenz nur noch eine theoretische Chance auf die Meisterschaft. Der Platzverweis für Braunschweigs Dominik Franke (49. Minute) war eine entscheidende Szene am Sonntag im Stadion Alexanderstraße.

„Die Rote Karte war überzogen. Mit diesem Pfiff hat der Schiedsrichter das Spiel entschieden“, ärgerte sich FT-Trainer Uwe Walther über Referee Marius Schlüwe (Laatzen), der ein Halten von Mittelfeldspieler Franke gegen Simon Brüning vor dem Strafraum als Notbremse bewertet hatte. „Der Platzverweis war der Knackpunkt in den Köpfen unserer Spieler – da haben sie gemerkt: Es geht etwas“, meinte VfL-Trainer Ulf Kliche.

Seine Mannschaft liegt mit jetzt 36 Punkten auf Platz zwölf, der Rotenburger SV gewann in Hildesheim 2:1 und hat weiter zwei Zähler weniger auf dem Konto. Am letzten Spieltag muss der VfL in einer Woche beim TSV Ottersberg (ebenfalls 36) wenigstens einen Punkt holen, um den fünftletzten Tabellenplatz aus eigener Kraft sicher zu haben und nicht darauf hoffen zu müssen, dass weniger als vier Teams absteigen.

Gegen Braunschweig führte die erste gelungene Offensivaktion des VfL zum 1:0. Nach einer Hereingabe von Dennis Mooy wurde der Ball verlängert, Kai Schröder köpfte ein (3.). Danach zeigten die Freien Turner bis zur Pause die bessere Spielanlage und glichen durch Marvin Fricke aus (19.). Auf der anderen Seite hatten Stefan Noack, Andre Jaedtke und Schröder Chancen zur erneuten Führung.

Nach dem Platzverweis wurde der VfL noch offensiver. Die Anspiele in die Spitze waren aber oft zu ungenau. In der 90. Minute passte der starke Brüning zu Jaedtke, der mit dem Rücken zum Tor den Ball über Keeper Daniel Reck in die lange Ecke bugsierte. Danach gab es vier Minuten Nachspielzeit, doch die Oldenburger ließen sich den wichtigen Sieg nicht nehmen.

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