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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Arambasic will Zukunft der VfB-Akteure rasch klären

26.05.2014

Oldenburg Ein wichtiges Puzzlestück für eine weitere erfolgreiche Saison in der Fußball-Regionalliga haben die VfB-Verantwortlichen durch die Verlängerung des Vertrages mit Mohamed Aidara gesetzt. Der defensive Mittelfeldspieler, der im Anschluss an die 0:1-Pleite beim Saisonfinale gegen den SV Eichede unterzeichnete, geht ins dritte Jahr in Oldenburg.

„Wir hatten mit Mo und seinem Berater gute Gespräche. Er ist ein Leistungsträger, und wir freuen uns, dass er sich trotz anderer Angebot für den VfB entschieden hat“, sagte Vorstandsmitglied Wilfried Barysch und fügte hinzu: „Er ist ein ballsicherer, sehr mannschaftsdienlicher Spieler, der sich mit seiner Art auf und neben dem Platz großen Respekt erworben hat.“

Aidara gehört zu den etwa die Hälfte der aktuellen Kaders ausmachenden Spielern, die damit über das Saisonende hinaus an den VfB gebunden sind. „Kristian Arambasic ist der Chef im sportlichen Bereich und kümmert sich um die Kaderplanung“, sagt Ba­rysch.

Der 36 Jahre alte Nachfolger von Coach Alexander Nouri war am Freitag in Oldenburg, um insbesondere mit allen Akteuren zu sprechen, deren Zukunft noch offen ist. „Der neue Trainer hat den Spielern mitgeteilt, unter welchen Bedingungen sie beim VfB bleiben können“, erklärt Barysch. Wenn es zeitlich zu schaffen sei, soll möglichst noch in dieser Woche mit allen Akteuren die Zukunft geklärt werden. „Die Spieler brauchen ja auch Planungssicherheit“, sagt Barysch.

Voraussichtlich wird Arambasic mit dem Team am Sonnabend, 21. Juni, in die Vorbereitung auf die neue Saison starten. Fraglich ist unter anderem, dass Peer Wegener, Tim Petersen, Daniel Halke und Hendrik Großöhmichen mit dabei sind. „Ich denke, ich passe gut in das Gebilde der Mannschaft, weiß aber nicht, wie der Trainer plant“, hofft Großöhmichen auf einen Verbleib. Wegener, der sein Wirtschaftsingenieurstudium mit dem Schwerpunkt Bauwirtschaft bald mit der Masterarbeit abschließt, macht alles von seiner beruflichen Laufbahn abhängig. Sich komplett auf Fußball zu konzentrieren, wäre beim VfB nicht möglich. Ob er bei einem Mix aus Job und Fußball, den der Verein als Marschroute vorgibt, hierbleiben kann, hängt davon ab, wo er beruflich landet.

Barysch bezeichnet die Entscheidung bei allen Kadermitgliedern, deren Vertrag ausläuft, als „offen“. Klar ist aber, dass Kai Pröger kaum zu halten ist. „Er steht in Kontakt mit mehreren Vereinen“, sagt der VfB-Vorstand über den gerade 22 Jahre alt gewordenen Angreifer, der wie Lucas Höler die Aufmerksamkeit von Mainz 05 erregt haben soll. Letzterer hat zwar noch einen Vertrag beim VfB, steht aber auch bei Werder Bremen auf der Wunschliste (die NWZ berichtete).

Dem VfB erhalten bleiben wird auf jeden Fall Urgestein Christian Thölking. „In welcher Funktion, ist noch nicht ganz klar“, sagt Barysch.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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