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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Arkadius Wojcik freut sich auf Duell mit Freunden

12.04.2014

Oldenburg Für viele Akteure ist es ein Aufeinandertreffen mit Freunden, dem Ex-Club oder ehemaligen Mitspielern – für Murat Atik ist es das erste Stadtderby in verantwortlicher Position in Oldenburg: Beim Heimspiel gegen den VfB II an diesem Sonntag (15 Uhr, Klingenbergstraße) sitzt der 50-Jährige, der im Winter Sportleiter wurde und nach dem Abgang von Timo Ehle nun auch Interimscoach ist, zum ersten Mal auf dem Trainerstuhl der Landesliga-Fußballer des Türkischen SV. Die ersten Einheiten mit dem Team haben ihn begeistert.

„Die Mannschaft macht einen sehr guten Eindruck, ich bin mit den Spielern sehr zufrieden. Ich freue mich über mein erstes Spiel als Trainer des TSV“, sagt Atik, der noch einige Fragezeichen bei der Aufstellung hat. Abwehrspieler Melvin Lamberty, Mittelfeldakteur Marc Steinkraus und Torwart Kevin Krzyzostaniak sind angeschlagen, so dass sich ihr Einsatz erst kurzfristig entscheiden wird.

„Das Spiel wird für die Mannschaft nicht einfach. Timo hat Erfolg gehabt, wir sind als Aufsteiger immerhin Fünfter“, beschreibt TSV-Vorstandsmitglied Tayfun Deniz die Situation und fügt hinzu: „Es wird bestimmt ein brisantes und für die Zuschauer interessantes Derby.“

Ein Akteur auf dem Platz für den es ein ganz besonderes Duell sein dürfte, ist Arkadius Wojcik. Im Hinspiel lief er noch für den TSV auf. „Das war kein einfaches Spiel“, erinnert er sich an die nicklige Auseinandersetzung im Sportpark Dornstede, die die VfBer mit 3:2 gewannen. „Das Spiel jetzt ist etwas ganz Anderes“, erwartet er ein entspannteres Rückspiel.

„Ich freue mich auf das Wiedersehen mit der ganzen Mannschaft – besonders auf Sascha Abraham und Wilke Epkes, mit denen ich regelmäßig telefoniere“, sagt der Mittelfeldspieler, der im Winter zum VfB ging. Die fußballerischen Stärken seiner Ex-Kollegen flössen ihm keine Angst ein, der Respekt ist aber da. „Marco Prießner kann ein Spiel alleine entscheiden – auch Sascha trifft seit der Winterpause wieder regelmäßig“, weiß er um die Torgefahr der TSV-Offensivkünstler.

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