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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Aushängeschilder zeigen ihre Stärken

15.03.2014

Oldenburg Im Endspurt der Wahl der „Oldenburger Sportler des Jahres 2013“, bei der die Leserinnen und Leser der NWZ noch bis einschließlich kommenden Montag, 17. März, per Wahlcoupon, Stimmkarte oder auch im Internet ihre Favoriten küren können, stehen zum Abschluss der Vorstellung aller Nominierten nun die Aushängeschilder des Oldenburger Handballs, Basketballs und Fußballs im Fokus. Sowohl die Frauen des VfL, als auch die Männer von EWE Baskets und VfB haben im zurückliegenden Sportjahr eindrucksvoll ihre Stärke präsentiert.

VfL Oldenburg

Im dritten Jahr schon müssen die Handballerinnen auf Europapokaleinsätze verzichten – einzig aus finanziellen Gründen, denn sportlich qualifiziert für den teuren internationalen Wettbewerb hat sich das Team von Trainer Leszek Krowicki bisher immer seit der Saison 2006/2007. Umso erstaunlicher, dass die Stützen des Teams meist lange und oft trotz internationaler Ambitionen geblieben sind.

Nur komplett ausgefüllte Wahlcoupons bzw. Stimmkarten, die bis zum Einsendeschluss an diesem Montag, 17. März, bei der NWZ eingehen, werden berücksichtigt. Zum neunten Mal kann bequem auch im Internet über den Online-Auftritt der NWZ abgestimmt werden. Der Wahlcoupon wird im Rahmen der Vorstellung aller Nominierten mehrmals abgedruckt. Stimmkarten liegen in der Geschäftsstelle (Peterstraße 28-34) aus und können z.B. in den Vereinen verteilt werden.

Jeder darf nur einmal – ob nun online oder auf herkömmlichem Wege – seine Favoriten küren. Alle Teilnehmer, die für ihre Favoriten abstimmen, haben die Chance auf ein iPad. Den Preis stellt die Oldenburgische Landesbank (OLB) zur Verfügung, die die Wahl mit der NWZ und dem Stadtsportbund präsentiert.

Coupons und Stimmzettel können per Post unter dem Stichwort „Sportler des Jahres 2013“ an die Nordwest-Zeitung, Peterstraße 28-34, 26121 Oldenburg, und per Fax (0441/9988-2121) gesendet oder direkt in der Geschäftsstelle der NWZ abgegeben werden.

Mehr Infos zu den Nominierten der Wahl der Oldenburger Sportler des Jahres und die Möglichkeit zur Online-Wahl unter

Mehr Infos zu den Nominierten der Wahl der Oldenburger Sportler des Jahres und die Möglichkeit zur Online-Wahl unterwww.nwzonline.de/sportlerwahl-oldenburg

„Ein großes Plus bei uns ist der Teamgeist. Die Spielerinnen verstehen sich und unternehmen auch privat viel miteinander“, sagt Krowicki und fügt hinzu: „Ich habe eine Mannschaft, die immer an sich arbeitet. Und wenn es mal nicht so gut läuft, kann ich mich darauf verlassen, dass Wille und Kampfgeist vorbildlich sind.“

Krowicki formte seit 2005 eine für schnellen, attraktiven Handball stehende Mannschaft aus jungen Spielerinnen. Zwei DHB-Pokalsiege (2009, 2012) und den Europapokalsieg 2008 fuhr er bisher ein. Fast immer gehörte man zum Spitzenquartett der Bundesliga. 2012/2013 gelang Platz vier. In dieser Saison erreichte der VfL souverän den Einzug in die neu geschaffene Meisterrunde, in der der Sprung auf Rang drei oder vier noch möglich sein sollte.

EWE Baskets

Falls der Bundesligist irgendwann eine Vereinschronik herausbringen sollte, dürfte die Saison 2012/2013 ein besonders dickes Kapitel einnehmen. Die Fans träumten schon vom Double, doch das Team von Trainer Sebastian Machowski verpasste den ganz großen Wurf. In der Euro-Challenge scheiterte man im Halbfinale knapp an Gastgeber Izmir. Die Ovationen der türkischen Fans nach dem gewonnenen Spiel um Platz drei dürften jedoch jedem, der dabei war, noch heute Gänsehaut bereiten.

Unvergessen bleibt wohl auch die dramatische Final-Serie um die Deutsche Meisterschaft gegen Bamberg. Die Baskets hatten den Serien-Champion dreimal am Rande einer Niederlage, verloren aber alle Duelle hauchdünn.

Ihre Playoff-Heimspiele hatte die Mannschaft in der neuen großen EWE-Arena bestritten. Mit der Fertigstellung der 6000 Zuschauer fassenden Halle wurden die Voraussetzungen geschaffen, um auch in Zukunft Basketball der Spitzenklasse in Oldenburg zeigen zu können. Diesen Anspruch erfüllt die Mannschaft auch in der laufenden Spielzeit.

VfB Oldenburg

Auch die Fußballer hoffen auf die Realisierung einer zukunftsfähigen Arena und haben die Bemühungen der VfB-Verantwortlichen in dieser Regionalliga-Saison mit vielen sportlichen Argumenten unterfüttert. „Es ist nicht selbstverständlich, dass das Team unter den schwierigsten Bedingungen eine so positive Story schreibt“, meint Coach Alexander Nouri, der die Mannschaft Ende der vergangenen Spielzeit übernahm.

Nach geglücktem Klassenerhalt baute er das Team mit vergleichsweise sehr bescheidenen Mitteln nach seinen Vorstellungen um. Mit zwischenzeitlich 13 Partien ohne Niederlage in Folge und einer offensiv ausgerichteten Spielweise stürmte der VfB in die Spitzengruppe der Regionalliga und könnte als aktueller Tabellenvierter noch ein Wörtchen im Meisterrennen mitspielen. Die Aufbruchstimmung, die das Team um Kapitän Mansur Faqiryar entfacht hat, lässt die Fans davon träumen, dass der VfB wieder an die Tür zum Profifußball anklopfen kann.

Jan-Karsten zur Brügge
Redakteur
Sportredaktion
Tel:
0441 9988 2034
Christopher Deeken
Redakteur
Sportredaktion
Tel:
0441 9988 2031

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