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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Volleyball: Nachbar zerstört Aufstiegstraum

19.02.2019

Bad Zwischenahn /Göttingen Eine herbe Niederlage haben die Regionalliga-Volleyballer des OTB im Spitzenduell bei der VSG Ammerland kassiert. Die Aufstiegsträume der Oldenburger wurden vom Nachbarn durch einen sehr klaren 3:0-Erfolg zerstört. Die Frauen schafften zeitgleich im Auswärtsduell bei Tuspo Weende nach einem 0:2-Rückstand noch den Satzausgleich, doch im Tiebreak fehlte die Frische.

VSG Ammerland - Oldenburger TB 3:0 (25:17, 25:16, 25:13). „Nichts wurde umgesetzt von dem, was wir uns vorgenommen hatten“, musste OTB-Trainer Panos Tsironis nach dem Derby feststellen, in dem die Oldenburger in keinem Durchgang auch nur ansatzweise an einem Satzgewinn schnupperten. „Das war weit weg von unserer Bestform“, konstatierte der griechische Coach.

Die Gastgeber waren dem jungen OTB-Team, das im Hinspiel 3:2 triumphiert hatte, in allen Elementen überlegen und nutzen die Schwächen eiskalt aus. „Eigentlich will ich gar nichts sagen – es war eine Katastrophe“, polterte Kapitän Niclas Thuernagel.

Trotz der Unterstützung zahlreicher Fans fanden die Gäste beim Duell in Bad Zwischenahn keinen Zugang zum Spiel. Von dem Druck, den das Tsironis-Team normalerweise im Aufschlag machen kann, war nichts zu spüren. Die „jungen Wilden“ hatten der Routine der Ammerländer zu wenig entgegenzusetzen.

An den noch drei verbleibenden Spieltagen muss der OTB (35 Punkte) auf einen Ausrutscher der nun hinter Lintorf (41) auf Aufstiegsrelegationsrang zwei liegenden VSG (38) hoffen. Diese hat allerdings auch die deutlich bessere Satzdifferenz.

Tuspo Weende - Oldenburger TB 3:2 (25:13, 25:21, 18:25, 14:25, 15:9). Viel vorgenommen hatten sich die OTB-Frauen für das Rückspiel beim Göttinger Stadtteilclub. Trainer Stefan Noltemeier erwartete eine Leistungssteigerung gegenüber der klaren 0:3-Niederlage im ersten Aufeinandertreffen, musste aber danach zugeben: „Vollkommen unkonzentriert sind wir anfangs überhaupt nicht ins Spiel gekommen.“ Er sah „vor allem viele Fehler ohne Bedrängnis oder viel zu komplizierte Lösungen“.

Erst nach dem 0:2-Satzrückstand besannen sich die Oldenburgerinnen auf ihre Stärken. Mit druckvollen Angaben wurde nun Weende in die Defensive gedrückt, vor allem Liska Treude stach mit acht und elf Aufschlagpunkten in Serie hervor. Im Tiebreak war aber die Luft raus. „Am Ende war nicht mehr viel drin. Die Aufholjagd hat zu viel Kraft gekostet – und auch im Kopf waren wir dann platt“, meinte Noltemeier, dessen Team durch die Niederlage hinter den Gegner auf Platz fünf rutschte.

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