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NWZonline.de Region Stadt Oldenburg Lokalsport

Rudern: Achter bleibt im unruhigen Wasser eiskalt

24.11.2017

Basel Mächtig reingekniet haben sich die Ruder-Asse vom Regattaverband Ems-Jade-Weser beim „BaselHead“ in der Schweiz. Der Achter vom Team Nord-West belegte bei dem Langstreckenrennen am „Rheinknie“ unter den 30 gestarteten Booten in der Elite-Kategorie einen hervorragenden 14. Platz. In dem außergewöhnlich stark besetzten Feld brauchte der Achter um den 19-jährigen Schlagmann Marcus Elster vom Oldenburger Ruderverein für die 6,4-Kilometer-Distanz 20:51,21 Minuten.

„Wir konnten zu 99 Prozent das umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten“, sagte Timm Wöltjen, einer von drei weiteren ORVO-Ruderern, die hinter Elster im Boot saßen. Der 35-Jährige gehörte mit Christian Vennemann (30) zum „Maschinenraum“ des Achters. Im Bug machte Konrad Thibaut (24) Druck. Zudem saßen Lukas Raming (20, Lingener Rudergesellschaft), Maiko Remmers (29) und Dirk Flessner (24, beide vom Ruderverein Argo Aurich) sowie Carl Reinke (24, Deutscher Ruderclub von 1884 Hannover) im Boot, das von Steuerfrau Beatrice Lüße (22, ebenfalls ORVO) geschickt auf Kurs gehalten wurde.

Die Crew vom Landesstützpunkt Oldenburg benötigte nur 2:09 Minuten mehr als der siegreiche Deutschland-Achter, der das Rennen mit einer halben Minute Vorsprung deutlich vor der eigenen Reserve und der französischen Mannschaft aus Nancy gewann.

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Nachdem sie für ihre Premiere in Basel einen der hinteren Startplätze zugewiesen bekommen hatten, gingen Elster & Co. das Vorhaben, diesen potenziellen Nachteil zu nutzen und schon stromaufwärts möglichst viele Boote zu überholen, beherzt an. Bereits nach kurzer Zeit zogen sie am ersten Rivalen vorbei und holten sich damit einen Schub für die Psyche.

Die vermeintlich größte Herausforderung der 6,4-Kilometer-Schleife entpuppte sich als unproblematisch. Die 180-Grad-Wende aus voller Fahrt auf dem schnell fließenden Rhein absolvierten Elster & Co. so unerwartet schnell und präzise, dass sich der Vorsprung auf die folgenden Boote schnell massiv vergrößerte und der nächste Kontrahent überholt wurde.

Nach diesem Husarenritt auf dem unruhigen Wasser am „Rheinknie“ war das Team Nord-West am Ende das sechstbeste deutsche Boot. „Das zeigt einmal mehr, dass am Landesstützpunkt Oldenburg über viele Jahre gute Arbeit geleistet wurde“, meinte Wöltjen.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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